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Lebenswelt und Kultur der unterbürgerlichen Schichten im 19. und 20. Jahrhundert

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Aus der ""Im Zentrum des Interesses stehen Klassenbildungsprozesse und Klassenkultur. Freizeit und Arbeitswelt, städtische und dörfliche Lebenswelt, Geschlechterbeziehungen, Familienstrukturen, Proteste, Wohnung, Kleidung und Eßkultur werden eingehend beleuchtet, der Aspekt der sozialen Ungleichheit bei Krankheit und Tod fehlt dagegen leider. Der Band bietet jedoch eine ausgezeichnete, kompakte Überblicksdarstellung, die dem Leser einen guten und aktuellen Zugang zu den unterschiedlichen Themenfeldern und Forschungsrichtungen ermöglicht.""(Michael Wettengel in Historisch-Politisches Buch)""Ich halte es für ein ausgesprochenes Verdienst dieser Arbeit, daß sie immer wieder auf die Offenheit der Forschung verweist, auch wenn der Autor gelegentlich durchblicken läßt, daß er für seine Person Stellung bezogen hat (was sein gutes Recht ist).""(Walter Hartinger in Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde)

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Lebenswelt und Kultur der unterbürgerlichen Schichten im 19. und 20. Jahrhundert, Wolfgang Kaschuba

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lebenswelt und Kultur der unterbürgerlichen Schichten im 19. und 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
ISBN10
3486554417
ISBN13
9783486554410
Seria
Tagi
Opis
Aus der ""Im Zentrum des Interesses stehen Klassenbildungsprozesse und Klassenkultur. Freizeit und Arbeitswelt, städtische und dörfliche Lebenswelt, Geschlechterbeziehungen, Familienstrukturen, Proteste, Wohnung, Kleidung und Eßkultur werden eingehend beleuchtet, der Aspekt der sozialen Ungleichheit bei Krankheit und Tod fehlt dagegen leider. Der Band bietet jedoch eine ausgezeichnete, kompakte Überblicksdarstellung, die dem Leser einen guten und aktuellen Zugang zu den unterschiedlichen Themenfeldern und Forschungsrichtungen ermöglicht.""(Michael Wettengel in Historisch-Politisches Buch)""Ich halte es für ein ausgesprochenes Verdienst dieser Arbeit, daß sie immer wieder auf die Offenheit der Forschung verweist, auch wenn der Autor gelegentlich durchblicken läßt, daß er für seine Person Stellung bezogen hat (was sein gutes Recht ist).""(Walter Hartinger in Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde)