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Sozialgeschichte der Sowjetunion 1. 1917-1945

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Richard Lorenz, geboren 1934, studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Philosophie in Leipzig, West-Berlin, Frankfurt am Main und Marburg an der Lahn. 1971 habilitierte er sich mit einer Arbeit über das Ende der Neuen Ökonomischen Politik. Von 1972 bis 1975 war er Professor für Politische Wissenschaften an der Universität Marburg; seit 1975 lehrt er Neuere osteuropäische Geschichte an der Gesamthochschule Kassel. Die Oktoberrevolution von 1917 fand in einem ökonomisch wenig entwickelten Land statt und blieb international isoliert. Da die russische Revolution diese Isolierung nicht zu durchbrechen vermochte, versuchten die Bolschewiki unter nicht vorhergesehenen Bedingungen in Rußland eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Die wichtigste Aufgabe bestand darin, die Wechselbeziehungen zwischen Industrie und Landwirtschaft zu bestimmen, von denen auch das Verhältnis zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft abhing. Die Lösungsversuche entschieden über die Entwicklungsformen und den Charakter der sowjetischen Gesellschaftsordnung.

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Sozialgeschichte der Sowjetunion 1. 1917-1945, Richard Lorenz

Język
Rok wydania
1976
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sozialgeschichte der Sowjetunion 1. 1917-1945
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1976
Oprawa
miękka
ISBN10
3518006541
ISBN13
9783518006542
Seria
Opis
Richard Lorenz, geboren 1934, studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Philosophie in Leipzig, West-Berlin, Frankfurt am Main und Marburg an der Lahn. 1971 habilitierte er sich mit einer Arbeit über das Ende der Neuen Ökonomischen Politik. Von 1972 bis 1975 war er Professor für Politische Wissenschaften an der Universität Marburg; seit 1975 lehrt er Neuere osteuropäische Geschichte an der Gesamthochschule Kassel. Die Oktoberrevolution von 1917 fand in einem ökonomisch wenig entwickelten Land statt und blieb international isoliert. Da die russische Revolution diese Isolierung nicht zu durchbrechen vermochte, versuchten die Bolschewiki unter nicht vorhergesehenen Bedingungen in Rußland eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Die wichtigste Aufgabe bestand darin, die Wechselbeziehungen zwischen Industrie und Landwirtschaft zu bestimmen, von denen auch das Verhältnis zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft abhing. Die Lösungsversuche entschieden über die Entwicklungsformen und den Charakter der sowjetischen Gesellschaftsordnung.