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Besiegt, besetzt, geteilt

Erinnerungen an Deutschland 1945 bis 1949

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  • 200 stron
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"Heribert Schwan und Rolf Steininger haben in den vergangenen Jahren Interviews mit jenen Akteuren geführt, die die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung maßgeblich mitgestaltet haben. Sie legen in diesem Band jene Teile dieser Interviews vor, die die Jahre 1945 bis 1949 umfassen und die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Für alle Interviewpartner war das Kriegsende besonders prägend. Es war der Gedanke "Gott sei Dank, der Krieg ist vorbei", wie es Helmut Schmidt formulierte, der als Oberleutnant in britische Gefangenschaft geriet. Hans-Dietrich Genscher erinnert sich: "Man hatte überlebt, und man musste neu anfangen." Egon Bahr meinte: "Zukunft war überhaupt nicht." Aber es war doch Zukunft -- trotz Hunger und Zerstörung, wenn auch mit ganz unterschiedlichen Erinnerungen. Für Klaus Harpprecht war es eine "sehr, sehr glückliche Zeit, eine Zeit, die ich nicht missen möchte", für Friedrich Nowottny waren es "schon schlimme Jahre". Insgesamt sind diese Interviews bewegende Dokumente, die eine Zeit lebendig werden lassen, an die sich viele Deutsche kaum noch erinnern und die sich noch mehr Deutsche kaum mehr vorstellen können."--Page 4 of cover.

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Besiegt, besetzt, geteilt, Heribert Schwan, Rolf Steininger

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Besiegt, besetzt, geteilt
Podtytuł
Erinnerungen an Deutschland 1945 bis 1949
Język
niemiecki
Wydawca
Olzog
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
Seria
Kategorie
Opis
"Heribert Schwan und Rolf Steininger haben in den vergangenen Jahren Interviews mit jenen Akteuren geführt, die die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung maßgeblich mitgestaltet haben. Sie legen in diesem Band jene Teile dieser Interviews vor, die die Jahre 1945 bis 1949 umfassen und die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Für alle Interviewpartner war das Kriegsende besonders prägend. Es war der Gedanke "Gott sei Dank, der Krieg ist vorbei", wie es Helmut Schmidt formulierte, der als Oberleutnant in britische Gefangenschaft geriet. Hans-Dietrich Genscher erinnert sich: "Man hatte überlebt, und man musste neu anfangen." Egon Bahr meinte: "Zukunft war überhaupt nicht." Aber es war doch Zukunft -- trotz Hunger und Zerstörung, wenn auch mit ganz unterschiedlichen Erinnerungen. Für Klaus Harpprecht war es eine "sehr, sehr glückliche Zeit, eine Zeit, die ich nicht missen möchte", für Friedrich Nowottny waren es "schon schlimme Jahre". Insgesamt sind diese Interviews bewegende Dokumente, die eine Zeit lebendig werden lassen, an die sich viele Deutsche kaum noch erinnern und die sich noch mehr Deutsche kaum mehr vorstellen können."--Page 4 of cover.