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Anna oder: Was von einem Leben bleibt

Die Geschichte meiner Urgroßmutter

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  • 208 stron
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Eine Frau vor ihrer Zeit – eine berührende Suche nach dem Leben der eigenen Urgroßmutter. Viele Menschen fragen sich im Laufe ihres Lebens, wer vor ihnen war und in welche Kette gelebter Leben sie sich einreihen. Während die Erinnerungen an Eltern und Großeltern oft lebendig bleiben, verschwinden die Geschichten der Generationen davor schnell. Henning Sußebachs Urgroßmutter, Anna Kalthoff, geboren 1866 und gestorben 1932, gehört zu diesen fast vergessenen Lebensgeschichten. Obwohl sie als "gewöhnlich" gilt, soll ihr Leben voller Schicksalsschläge und unerwarteter Wendungen gewesen sein. Anna erlebte eine große, jedoch verborgene Liebe und kämpfte um ihren Platz in einer von Männern dominierten Arbeitswelt. Sie ergriff Chancen, die ihr nicht zustehen sollten, und behauptete sich in einer Zeit, in der Frauen oft benachteiligt waren. Da Annas Nachlass winzig ist, begibt sich ihr Urenkel auf die Suche nach allem, was von ihr bis heute erhalten geblieben ist. Sein einfühlsames und emotional berührendes Buch ist ein Versuch, ihre Erinnerung zu bewahren. Es zeigt, auf welchen Entscheidungen und welchem Mut die Existenz heutiger Generationen beruht und verdeutlicht, was unsere Vorfahren erkämpft haben und was wir oft für selbstverständlich halten.

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Anna oder: Was von einem Leben bleibt, Henning Sußebach

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Anna oder: Was von einem Leben bleibt
Podtytuł
Die Geschichte meiner Urgroßmutter
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3406836267
ISBN13
9783406836268
Seria
Kategorie
Opis
Eine Frau vor ihrer Zeit – eine berührende Suche nach dem Leben der eigenen Urgroßmutter. Viele Menschen fragen sich im Laufe ihres Lebens, wer vor ihnen war und in welche Kette gelebter Leben sie sich einreihen. Während die Erinnerungen an Eltern und Großeltern oft lebendig bleiben, verschwinden die Geschichten der Generationen davor schnell. Henning Sußebachs Urgroßmutter, Anna Kalthoff, geboren 1866 und gestorben 1932, gehört zu diesen fast vergessenen Lebensgeschichten. Obwohl sie als "gewöhnlich" gilt, soll ihr Leben voller Schicksalsschläge und unerwarteter Wendungen gewesen sein. Anna erlebte eine große, jedoch verborgene Liebe und kämpfte um ihren Platz in einer von Männern dominierten Arbeitswelt. Sie ergriff Chancen, die ihr nicht zustehen sollten, und behauptete sich in einer Zeit, in der Frauen oft benachteiligt waren. Da Annas Nachlass winzig ist, begibt sich ihr Urenkel auf die Suche nach allem, was von ihr bis heute erhalten geblieben ist. Sein einfühlsames und emotional berührendes Buch ist ein Versuch, ihre Erinnerung zu bewahren. Es zeigt, auf welchen Entscheidungen und welchem Mut die Existenz heutiger Generationen beruht und verdeutlicht, was unsere Vorfahren erkämpft haben und was wir oft für selbstverständlich halten.