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Auf den Spuren von Max Liebermann

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„Nicht das sogenannte Malerische, sondern die Natur malerisch aufzufassen ist’s, was ich suche, die Natur in ihrer Einfachheit und Größe ohne Atelier – und Theaterkram und Hadern – das Einfachste und das – Schwerste.“ Mit dieser unprätentiösen Einstellung, mit seiner Natur- und Wahrheitsliebe wurde Max Liebermann (1847–1935) einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit. Eine Epoche lang gab er der deutschen Malerei Impulse, künstlerisches Format und ethische Maßstäbe und führte sie selbstbewusst aus dem 19. Jahrhundert in die Moderne. Ohne ihn ist ein Impressionismus in Deutschland nicht denkbar. Und doch wurde er von seiner Zeit wenig geliebt und immer wieder mit Vorurteilen bedacht, die zunehmend seiner jüdischen Herkunft galten. Der Konflikt zwischen dem Präsidenten der Preußischen Akademie der Künste und dem jüdischen Maler gab schließlich seinem Leben und seinem epochalen Werk einen bitteren, fast tragischen Beigeschmack und überschattete das Ende einer beispiellosen Karriere.

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Auf den Spuren von Max Liebermann, Bernd Küster

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Auf den Spuren von Max Liebermann
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
ISBN13
9783831908882
Seria
Opis
„Nicht das sogenannte Malerische, sondern die Natur malerisch aufzufassen ist’s, was ich suche, die Natur in ihrer Einfachheit und Größe ohne Atelier – und Theaterkram und Hadern – das Einfachste und das – Schwerste.“ Mit dieser unprätentiösen Einstellung, mit seiner Natur- und Wahrheitsliebe wurde Max Liebermann (1847–1935) einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit. Eine Epoche lang gab er der deutschen Malerei Impulse, künstlerisches Format und ethische Maßstäbe und führte sie selbstbewusst aus dem 19. Jahrhundert in die Moderne. Ohne ihn ist ein Impressionismus in Deutschland nicht denkbar. Und doch wurde er von seiner Zeit wenig geliebt und immer wieder mit Vorurteilen bedacht, die zunehmend seiner jüdischen Herkunft galten. Der Konflikt zwischen dem Präsidenten der Preußischen Akademie der Künste und dem jüdischen Maler gab schließlich seinem Leben und seinem epochalen Werk einen bitteren, fast tragischen Beigeschmack und überschattete das Ende einer beispiellosen Karriere.