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Du musst es für mich tun

Ein dialogisches Stück Geschichte Mit einem historischen Überblick von Renate Grimmlinger

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  • 248 stron
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Die Theaterschaffende und Autorin Eva Brenner hat von der Vaterseite her jüdische Wurzeln. Jahrzehntelang kursierten in der Familie vage Gerüchte über den jüdischen Urgroßvater Jakob. Eva Brenner sucht in diesem Buch nach Antworten auf die Fragen nach Herkunft und geschichtlicher Verortung. Anhand fiktiver Dialoge und Briefe nähert sie sich dem Schicksal ihres Vaters, der das Nazi-Regime in Österreich überlebte und in der Nachkriegszeit als Zahnarzt zum angesehenen Standesvertreter der Ärzteschaft wurde. Das Buch dokumentiert Stationen des Bruchs mit dem Schweigen der Nachkriegsgesellschaft, stellt der Verdrängung und Verharmlosung die Mitschuld zur Seite und betreibt Erinnerungsarbeit als Akt der Aussöhnung. Viele passten sich dem totalitären System an, verschwiegen unerwünschte Vorfahren, schauten weg. Die Tatsache, dass es unzählige ähnlich unerforschte Schicksale gibt, macht das Buch zu einem mutigen Zeitdokument.

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Du musst es für mich tun, Eva Brenner

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,83 zł

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Tytuł
Du musst es für mich tun
Podtytuł
Ein dialogisches Stück Geschichte Mit einem historischen Überblick von Renate Grimmlinger
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN13
9783990162736
Seria
Opis
Die Theaterschaffende und Autorin Eva Brenner hat von der Vaterseite her jüdische Wurzeln. Jahrzehntelang kursierten in der Familie vage Gerüchte über den jüdischen Urgroßvater Jakob. Eva Brenner sucht in diesem Buch nach Antworten auf die Fragen nach Herkunft und geschichtlicher Verortung. Anhand fiktiver Dialoge und Briefe nähert sie sich dem Schicksal ihres Vaters, der das Nazi-Regime in Österreich überlebte und in der Nachkriegszeit als Zahnarzt zum angesehenen Standesvertreter der Ärzteschaft wurde. Das Buch dokumentiert Stationen des Bruchs mit dem Schweigen der Nachkriegsgesellschaft, stellt der Verdrängung und Verharmlosung die Mitschuld zur Seite und betreibt Erinnerungsarbeit als Akt der Aussöhnung. Viele passten sich dem totalitären System an, verschwiegen unerwünschte Vorfahren, schauten weg. Die Tatsache, dass es unzählige ähnlich unerforschte Schicksale gibt, macht das Buch zu einem mutigen Zeitdokument.