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Die Chronik der Sperlingsgasse

Mit Illustrationen von Ernst Bosch

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  • 196 stron
  • 7 godzin czytania

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Als fiktiver Verfasser und Erzähler der Chronik tritt der alte Johannes Wacholder auf, der eine über den Winter in den Frühling reichende Zeitspanne nutzt, seine eigene Geschichte wie die der Menschen der Berliner Sperlingsgasse, in der auch er zur Miete in einem Haus wohnt, niederzuschreiben. Im Ergebnis entsteht so eine durchaus heterogene, teils verschachtelte, teils achronologisch geordnete Chronik, in der ohne Gleichförmigkeit, aber aus innerer Notwendigkeit auf der Folie der 1850er Jahre, aus der Düsternis alltäglichen Leidens und Elendes sich ein schließlich auch von Glück und Idylle mitbestimmtes Gassengemälde entwickelt, das den Verfasser im Alter, wo nicht zu rechtfertigen, so doch zu wärmen vermag. Daß diese »Notwendigkeit« über das Erinnern des Alten als letztem Lebensquell hinausreicht, erweist dann die im Zentrum der Chronik stehende Liebesgeschichte.

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Die Chronik der Sperlingsgasse, Wilhelm Hauff, Ernst Bosch

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Chronik der Sperlingsgasse
Podtytuł
Mit Illustrationen von Ernst Bosch
Język
niemiecki
Wydawca
Boer
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
196
ISBN13
9783966624602
Seria
Tagi
Opis
Als fiktiver Verfasser und Erzähler der Chronik tritt der alte Johannes Wacholder auf, der eine über den Winter in den Frühling reichende Zeitspanne nutzt, seine eigene Geschichte wie die der Menschen der Berliner Sperlingsgasse, in der auch er zur Miete in einem Haus wohnt, niederzuschreiben. Im Ergebnis entsteht so eine durchaus heterogene, teils verschachtelte, teils achronologisch geordnete Chronik, in der ohne Gleichförmigkeit, aber aus innerer Notwendigkeit auf der Folie der 1850er Jahre, aus der Düsternis alltäglichen Leidens und Elendes sich ein schließlich auch von Glück und Idylle mitbestimmtes Gassengemälde entwickelt, das den Verfasser im Alter, wo nicht zu rechtfertigen, so doch zu wärmen vermag. Daß diese »Notwendigkeit« über das Erinnern des Alten als letztem Lebensquell hinausreicht, erweist dann die im Zentrum der Chronik stehende Liebesgeschichte.