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Der Mann aus Nazareth

Roman

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  • 372 strony
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Immer wieder haben Autoren versucht, sich dem Phänomen auch auf literarischen Wegen zu nähern. Zu diesem Kreis zählt der große britische Schriftsteller Anthony Burgess, bei dem man gleich im ersten Kapitel weiß, in wessen kundigen Händen man sich befindet, wenn der Erzähler Asor, ein fiktiver Sprachgelehrter und Geschichtenerzähler des 1. Jahrhunderts, erst einmal detailliert mit falschen Vorstellungen darüber aufräumt, wie damals Kreuzigungen durchgeführt wurden. Im Folgenden hält Asor sich an die aus den Evangelien bekannte Handlung, beginnt mit der Vorgeschichte, der Geburt Johannes des Täufers und der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem, erzählt teils apokryphe Begebenheiten aus der Jugend und schildert schließlich Jesu Sendung als religiöser Lehrer (und Heiler) bis zum Tod am Kreuz. Bei alledem ist Asor aber eine Figur ihrer Zeit, die manches skeptisch sieht, was heute selbstverständlich ist, um dann wieder als gegeben anzunehmen, was uns rätselhaft scheint. Ob Jesus nun Gottes Sohn ist oder nicht, maßt er sich nicht an zu beurteilen, aber er ist fasziniert von diesem furchtlosen Mann, der sich so konsequent unbeliebt macht mit seinem Gedanken der Nächstenliebe.

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Der Mann aus Nazareth, Anthony Burgess

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Mann aus Nazareth
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
372
ISBN13
9783942788939
Seria
Opis
Immer wieder haben Autoren versucht, sich dem Phänomen auch auf literarischen Wegen zu nähern. Zu diesem Kreis zählt der große britische Schriftsteller Anthony Burgess, bei dem man gleich im ersten Kapitel weiß, in wessen kundigen Händen man sich befindet, wenn der Erzähler Asor, ein fiktiver Sprachgelehrter und Geschichtenerzähler des 1. Jahrhunderts, erst einmal detailliert mit falschen Vorstellungen darüber aufräumt, wie damals Kreuzigungen durchgeführt wurden. Im Folgenden hält Asor sich an die aus den Evangelien bekannte Handlung, beginnt mit der Vorgeschichte, der Geburt Johannes des Täufers und der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem, erzählt teils apokryphe Begebenheiten aus der Jugend und schildert schließlich Jesu Sendung als religiöser Lehrer (und Heiler) bis zum Tod am Kreuz. Bei alledem ist Asor aber eine Figur ihrer Zeit, die manches skeptisch sieht, was heute selbstverständlich ist, um dann wieder als gegeben anzunehmen, was uns rätselhaft scheint. Ob Jesus nun Gottes Sohn ist oder nicht, maßt er sich nicht an zu beurteilen, aber er ist fasziniert von diesem furchtlosen Mann, der sich so konsequent unbeliebt macht mit seinem Gedanken der Nächstenliebe.