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Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote

Historischer Krimi aus dem Lipperland

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  • 320 stron
  • 12 godzin czytania

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Der Gendarm aus dem Lipperland Wir schreiben das Jahr 1899. Jakob Hufnagel, der Gendarm des ostwestfälischen Dorfes Oerlinghausen, ist kein Kostverächter. Ein gutes Bier oder die Avancen verheirateter Damen lässt er selten unbeachtet. Hinter vorgehaltener Hand nennt man ihn den »Bullen vom Töns« – eine Anspielung auf den nahegelegenen Tönsberg. Die dörfliche Idylle endet abrupt, als am Waldrand eine junge Frau tot aufgefunden wird. Jakob zweifelt an einem Selbstmord, und der Dorfarzt bestätigt seinen Verdacht. Sofort nimmt er die Ermittlungen auf. Wer war die Frau – und wer hat sie auf dem Gewissen? Neben dem Mord beschäftigen Jakob auch ein umherziehender Vagabund und ein gestohlener Schützenvogel, ohne den das Volksfest zu scheitern droht. Als er in der alten Försterhütte auf neue Hinweise stößt, entgeht er nur knapp einem Anschlag und erkennt schlagartig, wie nah er offenbar dem Täter gekommen ist. Doch Jakob lässt sich nicht einschüchtern. Der Bulle beginnt, seine Widersacher nacheinander auf die Hörner zu nehmen: aufgebrachte Bürger, wütende Gutsbesitzer und allerhand andere finstere Gestalten. Als schließlich ein Verdächtiger verhaftet wird, an dessen Schuld er zweifelt, spitzt sich die Lage weiter zu. Und Jakob Hufnagel riskiert nicht nur seine Stelle, sondern sogar sein eigenes Leben.

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Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote, Joachim H. Peters

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,65 zł

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Tytuł
Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote
Podtytuł
Historischer Krimi aus dem Lipperland
Język
niemiecki
Wydawca
KBV
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN13
9783954417384
Seria
Tagi
Opis
Der Gendarm aus dem Lipperland Wir schreiben das Jahr 1899. Jakob Hufnagel, der Gendarm des ostwestfälischen Dorfes Oerlinghausen, ist kein Kostverächter. Ein gutes Bier oder die Avancen verheirateter Damen lässt er selten unbeachtet. Hinter vorgehaltener Hand nennt man ihn den »Bullen vom Töns« – eine Anspielung auf den nahegelegenen Tönsberg. Die dörfliche Idylle endet abrupt, als am Waldrand eine junge Frau tot aufgefunden wird. Jakob zweifelt an einem Selbstmord, und der Dorfarzt bestätigt seinen Verdacht. Sofort nimmt er die Ermittlungen auf. Wer war die Frau – und wer hat sie auf dem Gewissen? Neben dem Mord beschäftigen Jakob auch ein umherziehender Vagabund und ein gestohlener Schützenvogel, ohne den das Volksfest zu scheitern droht. Als er in der alten Försterhütte auf neue Hinweise stößt, entgeht er nur knapp einem Anschlag und erkennt schlagartig, wie nah er offenbar dem Täter gekommen ist. Doch Jakob lässt sich nicht einschüchtern. Der Bulle beginnt, seine Widersacher nacheinander auf die Hörner zu nehmen: aufgebrachte Bürger, wütende Gutsbesitzer und allerhand andere finstere Gestalten. Als schließlich ein Verdächtiger verhaftet wird, an dessen Schuld er zweifelt, spitzt sich die Lage weiter zu. Und Jakob Hufnagel riskiert nicht nur seine Stelle, sondern sogar sein eigenes Leben.