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Kilchenstock

Der drohende Bergsturz

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  • 336 stron
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Vor hundert Jahren drohte ein Bergsturz vom Kilchenstock das Glarner Dorf Linthal zu zerstören. Der auf Fakten basierende historische Roman von Emil Zopfi erzählt von der Gefährdung der Menschen durch die Naturgewalt. Ein Drama, das sich heute wegen dem Klimawandel an immer mehr Orten in den Alpen ähnlich wiederholt. Zum Beispiel in Schwanden, nicht weit von Linthal entfernt. «Eine fürchterliche Katastrophe ist so wahrscheinlich, dass Schweigen meinerseits mir als ein Verbrechen erschiene», schrieb der Geologe Albert Heim im November 1928 an den Landammann des Kantons Glarus. Am Kilchenstock über Linthal haben sich Felsmassen gelöst, ein Bergsturz bahnt sich an. Als der Regierungsrat beschliesst, das Dorf zu evakuieren, weigern sich einige Bewohner in Notunterkünfte zu ziehen. Das Militär muss die Menschen zum Umzug bewegen. In den gleichen Jahren stürzt die grosse Weltwirtschaftskrise auch Linthal in Not: Fabriken entlassen Arbeiterinnen und Arbeiter, Familien verlieren ihre Existenz. Verunsicherte Menschen suchen ihr Heil in nationalen Bewegungen. Der Dorfpfarrer Friedrich Frey ist einer der wenigen, der in dieser schwierigen Zeit die Hoffnung nicht verliert. Er leitet eine Hilfsaktion, kämpft gegen soziales Elend, politische Hetze und den Zerfall der Solidarität. Immer wieder steigt er auf den Berg und registriert mit wissenschaftlicher Präzision die unaufhaltsame Bewegung der Gesteinsmassen auf Linthal zu.

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Kilchenstock, Emil Zopfi

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kilchenstock
Podtytuł
Der drohende Bergsturz
Język
niemiecki
Autorzy
Emil Zopfi
Wydawca
AS Verlag
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN13
9783039130771
Seria
Tagi
Opis
Vor hundert Jahren drohte ein Bergsturz vom Kilchenstock das Glarner Dorf Linthal zu zerstören. Der auf Fakten basierende historische Roman von Emil Zopfi erzählt von der Gefährdung der Menschen durch die Naturgewalt. Ein Drama, das sich heute wegen dem Klimawandel an immer mehr Orten in den Alpen ähnlich wiederholt. Zum Beispiel in Schwanden, nicht weit von Linthal entfernt. «Eine fürchterliche Katastrophe ist so wahrscheinlich, dass Schweigen meinerseits mir als ein Verbrechen erschiene», schrieb der Geologe Albert Heim im November 1928 an den Landammann des Kantons Glarus. Am Kilchenstock über Linthal haben sich Felsmassen gelöst, ein Bergsturz bahnt sich an. Als der Regierungsrat beschliesst, das Dorf zu evakuieren, weigern sich einige Bewohner in Notunterkünfte zu ziehen. Das Militär muss die Menschen zum Umzug bewegen. In den gleichen Jahren stürzt die grosse Weltwirtschaftskrise auch Linthal in Not: Fabriken entlassen Arbeiterinnen und Arbeiter, Familien verlieren ihre Existenz. Verunsicherte Menschen suchen ihr Heil in nationalen Bewegungen. Der Dorfpfarrer Friedrich Frey ist einer der wenigen, der in dieser schwierigen Zeit die Hoffnung nicht verliert. Er leitet eine Hilfsaktion, kämpft gegen soziales Elend, politische Hetze und den Zerfall der Solidarität. Immer wieder steigt er auf den Berg und registriert mit wissenschaftlicher Präzision die unaufhaltsame Bewegung der Gesteinsmassen auf Linthal zu.