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Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes

Das Filmbuch

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Charlotte ist eine kluge junge Frau und wurde mit dem preußischen König verheiratet. Wehmütig denkt sie an ihre Zeit im Elternhaus am Fürstenhof in Hannover zurück und den Unterricht (in Mathematik und Philosophie), den ihr der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gegeben hat. Sie bittet ihre Mutter, Kurfürstin Sophie, ein Porträt des verehrten Philosophen anfertigen zu lassen. Leibniz willigt ein. Und dann wird es spannend ... Ein faszinierendes Kammerspiel, bei dem es um Wahrheit, die Wissenschaft und unerfüllte Wünsche geht. Das Buch enthält die Nacherzählung des Films "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes", Auszüge aus der Korrespondenz zwischen Regisseur Edgar Reitz und Leibniz-Darsteller Edgar Selge, Interviews mit Robert Fischer und einen Beitrag von Kameramann Matthias Grunsky zur Licht-Gestaltung des Films, sowie Gert Heidenreichs Essay über Leibniz und seine Erinnerung an die umfangreichen historischen Studien bei der Drehbuchentwicklung. „wunderbar origineller und dabei doch tiefsinniger Philosophenfilm“ Kerstin Decker im Tagespiegel

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Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes, Edgar Reitz

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
Podtytuł
Das Filmbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN13
9783741005244
Seria
Opis
Charlotte ist eine kluge junge Frau und wurde mit dem preußischen König verheiratet. Wehmütig denkt sie an ihre Zeit im Elternhaus am Fürstenhof in Hannover zurück und den Unterricht (in Mathematik und Philosophie), den ihr der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gegeben hat. Sie bittet ihre Mutter, Kurfürstin Sophie, ein Porträt des verehrten Philosophen anfertigen zu lassen. Leibniz willigt ein. Und dann wird es spannend ... Ein faszinierendes Kammerspiel, bei dem es um Wahrheit, die Wissenschaft und unerfüllte Wünsche geht. Das Buch enthält die Nacherzählung des Films "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes", Auszüge aus der Korrespondenz zwischen Regisseur Edgar Reitz und Leibniz-Darsteller Edgar Selge, Interviews mit Robert Fischer und einen Beitrag von Kameramann Matthias Grunsky zur Licht-Gestaltung des Films, sowie Gert Heidenreichs Essay über Leibniz und seine Erinnerung an die umfangreichen historischen Studien bei der Drehbuchentwicklung. „wunderbar origineller und dabei doch tiefsinniger Philosophenfilm“ Kerstin Decker im Tagespiegel