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Ukraine Museum

Berlin Story Bunker

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Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns ins Herz getroffen. Im Berlin Story Bunker beschäftigen wir uns mit Krieg, Gewalt und Nationalismus. „Hitler – Wie konnte es geschehen“ ist die weltweit führende Dokumentation zu diesem Thema. Der Holocaustüberlebende Roman Schwarzmann hat den Zusammenhang zwischen Hitler und Putin in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag so beschrieben: „Hitler wollte mich umbringen, weil ich Jude bin. Putin will mich umbringen, weil ich Ukrainer bin.“ Im Ukraine Museum geht es um den Mut, die Stärke und die Durchhaltekraft der Ukrainerinnen und Ukrainer. Es geht um die russischen Kriegsverbrechen, das Zerstörungspotenzial, Minen, Drohnen und Raketen. Es geht um Menschen, die helfen, sowie um den Mord an Zivilisten. Es geht darum, was es für uns bedeutet, Solidarität im Kampf gegen den russischen Imperialismus zu zeigen. In 30 aktuellen, ausführlichen Interviews beschreiben Ukrainerinnen und Ukrainer, wie sie den ersten Tag des Krieges erlebten, wie es ihnen heute geht und wie sie die Perspektive der Ukraine sehen. Kurz gesagt: Kämpfen bis zum Sieg über Putin. Welche Lösung sollte es sonst geben?

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Ukraine Museum, Wieland Giebel, Enno Lenze

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ukraine Museum
Podtytuł
Berlin Story Bunker
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
556
ISBN13
9783957231963
Seria
Opis
Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns ins Herz getroffen. Im Berlin Story Bunker beschäftigen wir uns mit Krieg, Gewalt und Nationalismus. „Hitler – Wie konnte es geschehen“ ist die weltweit führende Dokumentation zu diesem Thema. Der Holocaustüberlebende Roman Schwarzmann hat den Zusammenhang zwischen Hitler und Putin in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag so beschrieben: „Hitler wollte mich umbringen, weil ich Jude bin. Putin will mich umbringen, weil ich Ukrainer bin.“ Im Ukraine Museum geht es um den Mut, die Stärke und die Durchhaltekraft der Ukrainerinnen und Ukrainer. Es geht um die russischen Kriegsverbrechen, das Zerstörungspotenzial, Minen, Drohnen und Raketen. Es geht um Menschen, die helfen, sowie um den Mord an Zivilisten. Es geht darum, was es für uns bedeutet, Solidarität im Kampf gegen den russischen Imperialismus zu zeigen. In 30 aktuellen, ausführlichen Interviews beschreiben Ukrainerinnen und Ukrainer, wie sie den ersten Tag des Krieges erlebten, wie es ihnen heute geht und wie sie die Perspektive der Ukraine sehen. Kurz gesagt: Kämpfen bis zum Sieg über Putin. Welche Lösung sollte es sonst geben?