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Unsterbliche Überreste

Roman

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  • 306 stron
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Schillers Sarg in Weimar ist heute, anders als der Goethes, leer. Das abenteuerliche Schicksal der Gebeine Goethes und Schillers liest sich wie ein Kriminalroman. Die Särge der beiden Dichter wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges in einen Bunker nach Jena gebracht, um sie vor den Bomben der Alliierten zu schützen. Als die US-Armee anrückt, lautet der Befehl: Eine SS-Einheit soll die Särge sprengen – doch sie werden in letzter Minute gerettet. Auf dem Hintergrund spannender Ereignisse entfaltet der Roman ein weites Panorama von der Goethe-Zeit bis zum heutigen Deutschland. DNA-Analysen kommen schließlich zu einem aufsehenerregenden Ergebnis: Der Schädel, dem Goethe ein berühmtes Gedicht widmete, gehört nicht Schiller. Doch wessen Schädel hat Goethe angedichtet? Der Umgang mit den sterblichen Überresten der Dichter ist mehr als eine skurrile Geschichte, zeigt er doch, was sich einer Vereinnahmung letztlich entziehen kann – die Dichtung.

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Unsterbliche Überreste, Thomas Göller

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unsterbliche Überreste
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
306
ISBN13
9783826094767
Seria
Tagi
Opis
Schillers Sarg in Weimar ist heute, anders als der Goethes, leer. Das abenteuerliche Schicksal der Gebeine Goethes und Schillers liest sich wie ein Kriminalroman. Die Särge der beiden Dichter wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges in einen Bunker nach Jena gebracht, um sie vor den Bomben der Alliierten zu schützen. Als die US-Armee anrückt, lautet der Befehl: Eine SS-Einheit soll die Särge sprengen – doch sie werden in letzter Minute gerettet. Auf dem Hintergrund spannender Ereignisse entfaltet der Roman ein weites Panorama von der Goethe-Zeit bis zum heutigen Deutschland. DNA-Analysen kommen schließlich zu einem aufsehenerregenden Ergebnis: Der Schädel, dem Goethe ein berühmtes Gedicht widmete, gehört nicht Schiller. Doch wessen Schädel hat Goethe angedichtet? Der Umgang mit den sterblichen Überresten der Dichter ist mehr als eine skurrile Geschichte, zeigt er doch, was sich einer Vereinnahmung letztlich entziehen kann – die Dichtung.