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Die letzten Tage der Linken

Roman | Ein politischer Roman über die Krise linker Politik und den Aufstieg des Populismus

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Bevor er zum Totengräber seiner eigenen Partei wurde, war Grémond ein Hinterbänkler, einer, der regelrecht besessen war von Politik, ein Netzwerker und Stratege, aber einer, der es nie an die Spitze geschafft hat. Doch als die Attentate auf die Redaktion von Charlie Hebdo verübt werden, erkennt er darin die Chance, die Linke zu neuem Glanz zu führen und sie als Hüterin der Grundfeste der französischen Republik zu inszenieren: als jene Partei, die sich für eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat einsetzt und deshalb als Einzige den Gefahren des islamistischen Terrorismus angemessen begegnen kann. Mit der Unterstützung von Taillevent und Frayère, zwei gegensätzlichen, wenngleich gleichermaßen medienaffinen Philosophen – der eine Inbegriff des Pariser Intellektuellen, der andere der volksnahe Philosoph vom Lande – gründet er eine Bewegung, die die Republik vor ihren inneren Feinden retten soll, das Land jedoch in ein unvorhersehbares Schicksal stürzen wird.

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Die letzten Tage der Linken, Aurélien Bellanger

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die letzten Tage der Linken
Podtytuł
Roman | Ein politischer Roman über die Krise linker Politik und den Aufstieg des Populismus
Język
francuski
Wydawca
Claassen
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
496
ISBN10
3546101510
ISBN13
9783546101516
Seria
Opis
Bevor er zum Totengräber seiner eigenen Partei wurde, war Grémond ein Hinterbänkler, einer, der regelrecht besessen war von Politik, ein Netzwerker und Stratege, aber einer, der es nie an die Spitze geschafft hat. Doch als die Attentate auf die Redaktion von Charlie Hebdo verübt werden, erkennt er darin die Chance, die Linke zu neuem Glanz zu führen und sie als Hüterin der Grundfeste der französischen Republik zu inszenieren: als jene Partei, die sich für eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat einsetzt und deshalb als Einzige den Gefahren des islamistischen Terrorismus angemessen begegnen kann. Mit der Unterstützung von Taillevent und Frayère, zwei gegensätzlichen, wenngleich gleichermaßen medienaffinen Philosophen – der eine Inbegriff des Pariser Intellektuellen, der andere der volksnahe Philosoph vom Lande – gründet er eine Bewegung, die die Republik vor ihren inneren Feinden retten soll, das Land jedoch in ein unvorhersehbares Schicksal stürzen wird.