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Heimweh nach Köln

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„Heimweh nach Köln“ ist nach „Vom alten Mann, der vor der Wirtschaftstür steht“ der zweite Roman von Autorin Anke Schulte, der von einem Lied inspiriert wurde. Die Lieder sind harmonisch in die Geschichten eingeflochten, die von Lebenswegen, Wendepunkten und Momenten der Besinnung erzählen. Mit Tiefe, Charakter und feinem Gespür für gesellschaftspolitische Themen entfalten sich die Romane, die mehr sind als bloße Unterhaltung – sie laden ein, innezuhalten und genau hinzuhören. Jede Erzählung steht für sich – eigenständig, einzigartig und zum Nachdenken anregend. „Heimweh nach Köln“ ist die Geschichte der jüdischen Familie Liebermann – von Isaak, Rachel und ihren Töchtern Hannah und Esther –, die im Jahr 1938 Köln verlassen. Unter dem zunehmenden Druck des nationalsozialistischen Regimes fliehen sie nach New York auf der Suche nach Sicherheit, Freiheit, Würde und einem Neuanfang. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 starben über 1300 Menschen infolge der Ausschreitungen, etwa 30 000 jüdische Männer wurden verhaftet oder in Konzentrationslager verschleppt. Mehr als 1400 Synagogen wurden zerstört – auch die großen Synagogen Kölns brannten bis auf ihre Grundmauern nieder.

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Heimweh nach Köln, Anke Schulte

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heimweh nach Köln
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
220
ISBN13
9783989690141
Seria
Tagi
Opis
„Heimweh nach Köln“ ist nach „Vom alten Mann, der vor der Wirtschaftstür steht“ der zweite Roman von Autorin Anke Schulte, der von einem Lied inspiriert wurde. Die Lieder sind harmonisch in die Geschichten eingeflochten, die von Lebenswegen, Wendepunkten und Momenten der Besinnung erzählen. Mit Tiefe, Charakter und feinem Gespür für gesellschaftspolitische Themen entfalten sich die Romane, die mehr sind als bloße Unterhaltung – sie laden ein, innezuhalten und genau hinzuhören. Jede Erzählung steht für sich – eigenständig, einzigartig und zum Nachdenken anregend. „Heimweh nach Köln“ ist die Geschichte der jüdischen Familie Liebermann – von Isaak, Rachel und ihren Töchtern Hannah und Esther –, die im Jahr 1938 Köln verlassen. Unter dem zunehmenden Druck des nationalsozialistischen Regimes fliehen sie nach New York auf der Suche nach Sicherheit, Freiheit, Würde und einem Neuanfang. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 starben über 1300 Menschen infolge der Ausschreitungen, etwa 30 000 jüdische Männer wurden verhaftet oder in Konzentrationslager verschleppt. Mehr als 1400 Synagogen wurden zerstört – auch die großen Synagogen Kölns brannten bis auf ihre Grundmauern nieder.