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Aufrüstung, Krieg, Faschismus

Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute

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  • 80 stron
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Bereits nach dem Ersten Weltkrieg verlangten ­Sozialisten, Antimilitaristen, Pazifisten und ­andere, dass sich Krieg nie wiederholen dürfe. 1945 ergänzten befreite Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald diese Forderung mit den Worten »Nie wieder Faschismus«. Krieg und Faschismus gehörten für sie untrennbar zusammen. Für sie war das Geschehen zwischen 1933 und 1945 in seinen unerhörten Ausmaßen und Folgen geschichtlich einmalig. Inzwischen zeigt sich, dass es wieder Tendenzen zu neuen autoritären Entwicklungen gibt. Die Aufarbeitung der Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gehörte zu den zentralen Anliegen der Faschismusforschung in der DDR. Grund genug, den 90. Geburtstag von Manfred ­Weißbecker, einem der einflussreichsten DDR-Geschichtswissenschaftler, zum Anlass zu nehmen, auf einer Tagung darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese Forschung für die Analyse heutiger Entwicklungen noch haben kann. Dieser Band enthält die überarbeiteten Beiträge der Tagung. Inhalt: Mario Keßler: Kardinalfragen des Faschismus Christoph Kopke: Die Bedeutung der Faschismusforschung in der DDR für heute Fabian Virchow: Faschismusforschung in der DDR als Reflexionsfolie für die aktuelle Analyse der extremen Rechten Manfred Weißbecker: Unvereinbar: Krieg und Frieden! Verbunden hingegen: Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Faschismus

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Aufrüstung, Krieg, Faschismus, Manfred Weißbecker, Mario Keßler

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aufrüstung, Krieg, Faschismus
Podtytuł
Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute
Język
niemiecki
Wydawca
VSA Verlag
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN13
9783964882615
Seria
Opis
Bereits nach dem Ersten Weltkrieg verlangten ­Sozialisten, Antimilitaristen, Pazifisten und ­andere, dass sich Krieg nie wiederholen dürfe. 1945 ergänzten befreite Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald diese Forderung mit den Worten »Nie wieder Faschismus«. Krieg und Faschismus gehörten für sie untrennbar zusammen. Für sie war das Geschehen zwischen 1933 und 1945 in seinen unerhörten Ausmaßen und Folgen geschichtlich einmalig. Inzwischen zeigt sich, dass es wieder Tendenzen zu neuen autoritären Entwicklungen gibt. Die Aufarbeitung der Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gehörte zu den zentralen Anliegen der Faschismusforschung in der DDR. Grund genug, den 90. Geburtstag von Manfred ­Weißbecker, einem der einflussreichsten DDR-Geschichtswissenschaftler, zum Anlass zu nehmen, auf einer Tagung darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese Forschung für die Analyse heutiger Entwicklungen noch haben kann. Dieser Band enthält die überarbeiteten Beiträge der Tagung. Inhalt: Mario Keßler: Kardinalfragen des Faschismus Christoph Kopke: Die Bedeutung der Faschismusforschung in der DDR für heute Fabian Virchow: Faschismusforschung in der DDR als Reflexionsfolie für die aktuelle Analyse der extremen Rechten Manfred Weißbecker: Unvereinbar: Krieg und Frieden! Verbunden hingegen: Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Faschismus