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Satyrica: Schelmenszenen

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  • 543 strony
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Der Erzähler Encolpius schildert seine Abenteuer mit Ascyltos und seinem Geliebten Giton, die von einem ausschweifenden Leben geprägt sind. Ihre Handlungen werden von sexuellen Bedürfnissen, Habgier sowie Fress- und Trunksucht bestimmt. Der Hauptteil, bekannt als das Gastmahl des Trimalchio, zeigt eine wichtigtuerische Gesellschaft von Neureichen, die sich in geschmacklosen Scherzen und absurden Scheinbildungen einem skurrilen Gelage hingibt. Ein Höhepunkt ist Trimalchios Inszenierung seines eigenen Begräbnisses, das mit einem lauten Aufruhr endet, als die Feuerwehr eingreift. Später trifft Encolpius den Dichter Eumolpus, der auf der Schiffsreise die berühmte Geschichte einer ephesischen Witwe erzählt. Diese verliebt sich während der Totenwache ihres Mannes in einen Soldaten, der die gekreuzigten Räuber bewacht. Der Soldat verführt sie und ihre Magd, während gleichzeitig eine Leiche gestohlen wird. Um der Todesstrafe zu entgehen, hängt der Soldat kurzerhand den verstorbenen Gatten der Witwe als Ersatz ans Kreuz. Nach einem Schiffbruch gelangen Encolpius und Eumolpus nach Kroton, wo sie Erbschleicher betrügen und in Saus und Braus leben. Encolpius leidet jedoch unter seiner Impotenz, die ihn bei seinen Liebschaften quält. Das Werk erinnert stark an die Odyssee, in der Odysseus von Poseidon geplagt wird, während Encolpius vom Fruchtbarkeitsgott Priapus gepeinigt wird und aufgrund seiner Impotenz sein Ziel nicht erreicht.

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Satyrica: Schelmenszenen, Arbiter Petronius

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Satyrica: Schelmenszenen
Język
niemiecki
Wydawca
Artemis
Rok wydania
1983
Oprawa
miękka
Liczba stron
543
ISBN10
3760815723
ISBN13
9783760815725
Seria
Opis
Der Erzähler Encolpius schildert seine Abenteuer mit Ascyltos und seinem Geliebten Giton, die von einem ausschweifenden Leben geprägt sind. Ihre Handlungen werden von sexuellen Bedürfnissen, Habgier sowie Fress- und Trunksucht bestimmt. Der Hauptteil, bekannt als das Gastmahl des Trimalchio, zeigt eine wichtigtuerische Gesellschaft von Neureichen, die sich in geschmacklosen Scherzen und absurden Scheinbildungen einem skurrilen Gelage hingibt. Ein Höhepunkt ist Trimalchios Inszenierung seines eigenen Begräbnisses, das mit einem lauten Aufruhr endet, als die Feuerwehr eingreift. Später trifft Encolpius den Dichter Eumolpus, der auf der Schiffsreise die berühmte Geschichte einer ephesischen Witwe erzählt. Diese verliebt sich während der Totenwache ihres Mannes in einen Soldaten, der die gekreuzigten Räuber bewacht. Der Soldat verführt sie und ihre Magd, während gleichzeitig eine Leiche gestohlen wird. Um der Todesstrafe zu entgehen, hängt der Soldat kurzerhand den verstorbenen Gatten der Witwe als Ersatz ans Kreuz. Nach einem Schiffbruch gelangen Encolpius und Eumolpus nach Kroton, wo sie Erbschleicher betrügen und in Saus und Braus leben. Encolpius leidet jedoch unter seiner Impotenz, die ihn bei seinen Liebschaften quält. Das Werk erinnert stark an die Odyssee, in der Odysseus von Poseidon geplagt wird, während Encolpius vom Fruchtbarkeitsgott Priapus gepeinigt wird und aufgrund seiner Impotenz sein Ziel nicht erreicht.