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Christlicher Atheismus

Wie man ein wahrer Materialist wird

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Für alle, die das Christentum noch nicht abgeschrieben haben Häufig schon hat der Philosoph Slavoj Žižek die christliche Theologie kommentiert und kritisiert, aber bislang eher verstreut über sein ganzes Werk. Jetzt legt er die erste buchfüllende Darstellung seines theologischen Projekts vor. Unter Rückgriff auf so unterschiedliche Traditionen und Themen wie buddhistisches Denken, dialektischer Materialismus, politische Subjektivität, Quantenphysik, künstliche Intelligenz artikuliert dieses Buch Žižeks Vorstellung von einem religiösen Leben. Er fragt u.a., ob Gott an sich selbst glaubt, ob man Gott täuschen kann, er versteht den Heiligen Geist als Modell einer emanzipatorischen Gemeinschaft und untersucht den Buddhismus im Unterschied zum Christentum. Doch Žižek wäre nicht Žižek, wenn er dabei nicht auf seine Lieblingsthemen zu sprechen käme: Cancel Culture, Geschlechtsidentitäten, Chatbots, Perversionen, Klassenkampf, Law and Order. Oder in seinen eigenen Worten: »Um ein wahrer dialektischer Materialist zu werden, muss man durch die christliche Erfahrung hindurchgehen.« »Ein klassischer Žižek«, wie die Zeitschrift Jacobin geschrieben hat.

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Christlicher Atheismus, Slavoj Žižek

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Christlicher Atheismus
Podtytuł
Wie man ein wahrer Materialist wird
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3103976720
ISBN13
9783103976724
Seria
Opis
Für alle, die das Christentum noch nicht abgeschrieben haben Häufig schon hat der Philosoph Slavoj Žižek die christliche Theologie kommentiert und kritisiert, aber bislang eher verstreut über sein ganzes Werk. Jetzt legt er die erste buchfüllende Darstellung seines theologischen Projekts vor. Unter Rückgriff auf so unterschiedliche Traditionen und Themen wie buddhistisches Denken, dialektischer Materialismus, politische Subjektivität, Quantenphysik, künstliche Intelligenz artikuliert dieses Buch Žižeks Vorstellung von einem religiösen Leben. Er fragt u.a., ob Gott an sich selbst glaubt, ob man Gott täuschen kann, er versteht den Heiligen Geist als Modell einer emanzipatorischen Gemeinschaft und untersucht den Buddhismus im Unterschied zum Christentum. Doch Žižek wäre nicht Žižek, wenn er dabei nicht auf seine Lieblingsthemen zu sprechen käme: Cancel Culture, Geschlechtsidentitäten, Chatbots, Perversionen, Klassenkampf, Law and Order. Oder in seinen eigenen Worten: »Um ein wahrer dialektischer Materialist zu werden, muss man durch die christliche Erfahrung hindurchgehen.« »Ein klassischer Žižek«, wie die Zeitschrift Jacobin geschrieben hat.