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Geisterstunde in Sanssouci

Bilder aus dem Leben Adolph Menzels

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  • 199 stron
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Das riesige Bild, das Menzel malen soll, wird fast anderthalb Meter hoch und über zwei Meter lang. Auf seiner stabilsten Staffelei turnt er wie ein Affe auf Stühlen und einer Trittleiter, ohne dass ihn jemand beobachtet, nicht einmal Emilie, um ihren Respekt vor ihm zu wahren. Mit der Palette in der linken Hand, einem Malbrett mit Farben und mehreren Pinseln jongliert er, während er mit dem rechten Pinsel arbeitet. Er klettert hoch, um das Licht zu prüfen, und tritt dann zurück, um die Malerei aus der Ferne zu betrachten. Die Autorin erzählt von dem kleinen, aber großen Maler Menzel im Berlin des 19. Jahrhunderts. Einige seiner berühmten Werke werden zu Geschichten: erbaulich, prächtig, vergnüglich und nachdenklich. Ein merkwürdiges Balkonzimmer wird gezeigt, aus dem eine neue Zeit hereinkommen will. Es geht um einen König, der Flöte spielt, wenn er nicht auf dem Schlachtfeld ist. Gewitterstimmung herrscht, während vornehme Damen, Soldaten, Eisengießer, Lokomotiven, Licht und Musik gemalt werden. Die Erzählung umfasst verschiedene Jahre und Ereignisse in Menzels Leben, von Selbstbildnissen über Geisterspuk bis hin zu den Umbrüchen seiner Zeit.

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Geisterstunde in Sanssouci, Renate Krüger

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
8,74 zł

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Tytuł
Geisterstunde in Sanssouci
Podtytuł
Bilder aus dem Leben Adolph Menzels
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
twarda
Liczba stron
199
ISBN10
3358002829
ISBN13
9783358002827
Seria
Opis
Das riesige Bild, das Menzel malen soll, wird fast anderthalb Meter hoch und über zwei Meter lang. Auf seiner stabilsten Staffelei turnt er wie ein Affe auf Stühlen und einer Trittleiter, ohne dass ihn jemand beobachtet, nicht einmal Emilie, um ihren Respekt vor ihm zu wahren. Mit der Palette in der linken Hand, einem Malbrett mit Farben und mehreren Pinseln jongliert er, während er mit dem rechten Pinsel arbeitet. Er klettert hoch, um das Licht zu prüfen, und tritt dann zurück, um die Malerei aus der Ferne zu betrachten. Die Autorin erzählt von dem kleinen, aber großen Maler Menzel im Berlin des 19. Jahrhunderts. Einige seiner berühmten Werke werden zu Geschichten: erbaulich, prächtig, vergnüglich und nachdenklich. Ein merkwürdiges Balkonzimmer wird gezeigt, aus dem eine neue Zeit hereinkommen will. Es geht um einen König, der Flöte spielt, wenn er nicht auf dem Schlachtfeld ist. Gewitterstimmung herrscht, während vornehme Damen, Soldaten, Eisengießer, Lokomotiven, Licht und Musik gemalt werden. Die Erzählung umfasst verschiedene Jahre und Ereignisse in Menzels Leben, von Selbstbildnissen über Geisterspuk bis hin zu den Umbrüchen seiner Zeit.