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Historia Bohemica 3. Die erste alttschechische Übersetzung (1487) des katholischen Priesters Jan Húska

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Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.

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Historia Bohemica 3. Die erste alttschechische Übersetzung (1487) des katholischen Priesters Jan Húska, Enea Silvio Piccolomini, Jan Húska, Jaroslav Kolár

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Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Historia Bohemica 3. Die erste alttschechische Übersetzung (1487) des katholischen Priesters Jan Húska
Język
czeski, niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
178
ISBN10
341215704X
ISBN13
9783412157043
Seria
Opis
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.