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Historia Bohemica

Die frühneuhochdeutsche Übersetzung (1463) des Breslauer Stadtschreibers Peter Eschenloër

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Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.

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Historia Bohemica, Enea Silvio Piccolomini, Pope Pius II, Peter Eschenloër, Václav Bok

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Historia Bohemica
Podtytuł
Die frühneuhochdeutsche Übersetzung (1463) des Breslauer Stadtschreibers Peter Eschenloër
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
376
ISBN10
3412156043
ISBN13
9783412156046
Seria
Opis
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.