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Hundesohn

Roman | »Das ist der zärtlichste und klügste Roman seit langem über Liebe, Freundschaft, Begehren.« Martina Hefter

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  • 224 strony
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Eine Liebesgeschichte von literarischer und gesellschaftlicher Sprengkraft, die im Sommer in Adana spielt, dreitausend Kilometer von Berlin entfernt. In Berlin lebt Zeko, der Männer in Parks, Cafés und auf Dating-Apps trifft. Doch bei jedem Kuss wird er von Erinnerungen an Hassan, den Nachbarsjungen in Adana, zurückgerissen. Zeko kennt das lebhafte Viertel und den Staub der Gassen nur aus den Sommerferien. Der Tod seines Großvaters Dede, der ihm die Sorgen aus dem Bart schnitt und auf Arabisch sang, lässt ihn nicht los. Zeko will die Erinnerungen an Dede, die religiösen Rituale und den Geschmack von Bamya nicht vergessen – vor allem nicht Hassan. Er wiederholt wie ein Mantra: „In neun Tagen werde ich Hassan wiedersehen“, während er sich auf das Freitagsgebet, Therapiesitzungen und Zeit mit seiner besten Freundin Pari vorbereitet. Doch zwischen Zeko und Hassan hat sich etwas verändert, das immer drängender wird, je näher der Tag der Abreise rückt. Die Erzählung thematisiert radikal und poetisch Liebe und Begehren, die Euphorie und Verletzlichkeit, die Angst und das Glück des Verliebtseins. Sie reflektiert über die zerrissene Gegenwart, die über Grenzen von Ländern, Sprache und Körper hinweggeht.

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Hundesohn, Ozan Zakariya Keskinkılıç

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hundesohn
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Roman | »Das ist der zärtlichste und klügste Roman seit langem über Liebe, Freundschaft, Begehren.« Martina Hefter
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3518432540
ISBN13
9783518432549
Seria
Ocena
4,1 z 5
Opis
Eine Liebesgeschichte von literarischer und gesellschaftlicher Sprengkraft, die im Sommer in Adana spielt, dreitausend Kilometer von Berlin entfernt. In Berlin lebt Zeko, der Männer in Parks, Cafés und auf Dating-Apps trifft. Doch bei jedem Kuss wird er von Erinnerungen an Hassan, den Nachbarsjungen in Adana, zurückgerissen. Zeko kennt das lebhafte Viertel und den Staub der Gassen nur aus den Sommerferien. Der Tod seines Großvaters Dede, der ihm die Sorgen aus dem Bart schnitt und auf Arabisch sang, lässt ihn nicht los. Zeko will die Erinnerungen an Dede, die religiösen Rituale und den Geschmack von Bamya nicht vergessen – vor allem nicht Hassan. Er wiederholt wie ein Mantra: „In neun Tagen werde ich Hassan wiedersehen“, während er sich auf das Freitagsgebet, Therapiesitzungen und Zeit mit seiner besten Freundin Pari vorbereitet. Doch zwischen Zeko und Hassan hat sich etwas verändert, das immer drängender wird, je näher der Tag der Abreise rückt. Die Erzählung thematisiert radikal und poetisch Liebe und Begehren, die Euphorie und Verletzlichkeit, die Angst und das Glück des Verliebtseins. Sie reflektiert über die zerrissene Gegenwart, die über Grenzen von Ländern, Sprache und Körper hinweggeht.