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Malefizzeitung

Historische Kriminalfälle

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  • 286 stron
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Im Jahr 1874 wurden von einigen Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet, um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des sogenannten “Blutjahres”, welches einen traurigen Rekord an ungeklärten Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das “Malefizthum” die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt. Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.

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Malefizzeitung, Wilhelm Brenner

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Malefizzeitung
Podtytuł
Historische Kriminalfälle
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN13
9783991814481
Seria
Opis
Im Jahr 1874 wurden von einigen Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet, um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des sogenannten “Blutjahres”, welches einen traurigen Rekord an ungeklärten Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das “Malefizthum” die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt. Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.