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Erotischer Humanismus

Zur Philosophie der Geschlechterbeziehung | MeToo, Machte und Stereotype

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Diskriminierung im Zeitalter von #MeToo, Catcalling, Manspreading, Sexismus – nur wenige Themen finden gegenwärtig ein solches Maß an Aufmerksamkeit wie diese, wohl auch deswegen, weil vieles im Umbruch ist.Speziell die westlichen Gesellschaften, aber auch ein großer Teil der nicht-westlichen Weltbevölkerung, befindet sich in einer Art Suchbewegung, stellt Althergebrachtes in Frage, ohne genau zu wissen, was an seine Stelle treten soll. Konfrontationen und Verunsicherungen sind die Folge.Dieses Buch diskutiert ethische und philosophische Aspekte der Geschlechterbeziehungen. Es plädiert für einen Erotischen Humanismus, für ein humanes und kooperatives Verhältnis der Geschlechter und eine entspannte Erotik, für gleichen Respekt und gleiche Anerkennung, für das Recht auf Privatheit und Differenz, damit alle Menschen – unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Lebensform – Autorinnen und Autoren ihres Lebens sein können.

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Erotischer Humanismus, Julian Nida-Rümelin, Nathalie Weidenfeld

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Dobra
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Tytuł
Erotischer Humanismus
Podtytuł
Zur Philosophie der Geschlechterbeziehung | MeToo, Machte und Stereotype
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3492070612
ISBN13
9783492070614
Seria
Ocena
2,75 z 5
Opis
Diskriminierung im Zeitalter von #MeToo, Catcalling, Manspreading, Sexismus – nur wenige Themen finden gegenwärtig ein solches Maß an Aufmerksamkeit wie diese, wohl auch deswegen, weil vieles im Umbruch ist.Speziell die westlichen Gesellschaften, aber auch ein großer Teil der nicht-westlichen Weltbevölkerung, befindet sich in einer Art Suchbewegung, stellt Althergebrachtes in Frage, ohne genau zu wissen, was an seine Stelle treten soll. Konfrontationen und Verunsicherungen sind die Folge.Dieses Buch diskutiert ethische und philosophische Aspekte der Geschlechterbeziehungen. Es plädiert für einen Erotischen Humanismus, für ein humanes und kooperatives Verhältnis der Geschlechter und eine entspannte Erotik, für gleichen Respekt und gleiche Anerkennung, für das Recht auf Privatheit und Differenz, damit alle Menschen – unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Lebensform – Autorinnen und Autoren ihres Lebens sein können.