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Zeugnis, Liebe und Widerstand

Der Rhönbruderhof 1933-1937

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Dieses Buch handelt von der Geschichte des Bruderhofes in den Jahren 1933-1937. Diese christlich kommunitär lebende Gemeinschaft schaffte es in der NS-Zeit, ihr an der Bergpredigt orientiertes Leben vier Jahre in Deutschland weiterzuführen, bevor sie 1937 vertrieben wurde. Vom Zeugnis zum Widerstand, so kann der Weg der Bruderhofgemeinschaft in der NS-Zeit beschrieben werden. Sie fanden eigene und besondere Antworten auf die Frage, ob und wie in christlicher Perspektive, Widerstand zu leisten ist. Ihre Erfahrungen sind daher für das Thema "Chris¬ten im Dritten Reich" insgesamt von Bedeutung. Sie suchten die Begegnun¬g mit führenden Vertretern der bekennenden Kirche (Karl Barth, Martin Niemöller, Dietrich Bonhoeffer), sie bauten ein internationales Freundschaftsnetz in die Schweiz, nach Liechtenstein, in die Niederlande und schließlich nach Großbritannien auf, und sie nutzten ihre interna¬tiona¬le Vernetzung, um sich immer wieder geschickt der NS-Diktatur zu entziehen. Aus der Geschichte dieser Gemeinschaft ergeben sich so viele neue und ungewohnte Perspektiven auf die Zeit von 1933-1937.

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Zeugnis, Liebe und Widerstand, Thomas Nauerth

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zeugnis, Liebe und Widerstand
Podtytuł
Der Rhönbruderhof 1933-1937
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
369
ISBN10
3506787772
ISBN13
9783506787774
Seria
Opis
Dieses Buch handelt von der Geschichte des Bruderhofes in den Jahren 1933-1937. Diese christlich kommunitär lebende Gemeinschaft schaffte es in der NS-Zeit, ihr an der Bergpredigt orientiertes Leben vier Jahre in Deutschland weiterzuführen, bevor sie 1937 vertrieben wurde. Vom Zeugnis zum Widerstand, so kann der Weg der Bruderhofgemeinschaft in der NS-Zeit beschrieben werden. Sie fanden eigene und besondere Antworten auf die Frage, ob und wie in christlicher Perspektive, Widerstand zu leisten ist. Ihre Erfahrungen sind daher für das Thema "Chris¬ten im Dritten Reich" insgesamt von Bedeutung. Sie suchten die Begegnun¬g mit führenden Vertretern der bekennenden Kirche (Karl Barth, Martin Niemöller, Dietrich Bonhoeffer), sie bauten ein internationales Freundschaftsnetz in die Schweiz, nach Liechtenstein, in die Niederlande und schließlich nach Großbritannien auf, und sie nutzten ihre interna¬tiona¬le Vernetzung, um sich immer wieder geschickt der NS-Diktatur zu entziehen. Aus der Geschichte dieser Gemeinschaft ergeben sich so viele neue und ungewohnte Perspektiven auf die Zeit von 1933-1937.