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Vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Regierungsform der reprasentativen Demokratie unternehmen zahlreiche Staaten den Versuch, ihre Demokratien durch verschiedene Formen der Burgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Der Einfluss solcher Instrumente auf demokratische Systeme wird von Christina Schulz unter einem verfassungsrechtlichen Blickwinkel an den Fallbeispielen Hamburgs und Schottlands systematisch aufgearbeitet. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung deliberativer und partizipativer Beteiligungsformate geht sie der Frage nach, inwieweit diese Instrumente die demokratische Legitimation der ihnen folgenden (Verwaltungs-)Entscheidungen starken oder schwachen. Anschliessend skizziert sie mithilfe der Methode des "legal transplants" die demokratischen Massstabe, die bei der Weiterentwicklung von Burgerbeteiligung von prozeduralen Einzelfallen hin zu systematischen Bestandteilen einer Verwaltungsorganisation einzuhalten sind.
Zakup książki
Verfassungsentwicklung in Europa - 21: Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation, Christina Schulz
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Verfassungsentwicklung in Europa - 21: Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation
- Podtytuł
- Instrumente deliberativen und partizipativen Entscheidens im Rechtsvergleich zwischen Hamburg und Schottland
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Christina Schulz
- Wydawca
- Mohr Siebeck
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 370
- ISBN10
- 3161617649
- ISBN13
- 9783161617645
- Seria
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne, Szkocja, Demokracja
- Opis
- Vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Regierungsform der reprasentativen Demokratie unternehmen zahlreiche Staaten den Versuch, ihre Demokratien durch verschiedene Formen der Burgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Der Einfluss solcher Instrumente auf demokratische Systeme wird von Christina Schulz unter einem verfassungsrechtlichen Blickwinkel an den Fallbeispielen Hamburgs und Schottlands systematisch aufgearbeitet. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung deliberativer und partizipativer Beteiligungsformate geht sie der Frage nach, inwieweit diese Instrumente die demokratische Legitimation der ihnen folgenden (Verwaltungs-)Entscheidungen starken oder schwachen. Anschliessend skizziert sie mithilfe der Methode des "legal transplants" die demokratischen Massstabe, die bei der Weiterentwicklung von Burgerbeteiligung von prozeduralen Einzelfallen hin zu systematischen Bestandteilen einer Verwaltungsorganisation einzuhalten sind.


