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Du mußt immer gleich wieder schreiben ...

Eine Liebe in Briefen

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  • 237 stron
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Der Lebemann Alexander begegnet auf einer Vernissage einer faszinierenden Frau. Am Ende des Abends weiß er, dass sie ihn nicht mehr loslassen wird. Sie fordert jedoch von ihm, sie hinter seine Fassade blicken zu lassen, wenn sie sich näherkommen sollen. Als einzigen Weg hierfür lässt sie ihm offen, ihr zu schreiben. Doch wie schreibt man einen Brief? Helfen soll ein Zufallsfund – alte Liebesbriefe. Über Monate hinweg ausgetauscht, lässt der Briefwechsel den Leser eintauchen in den Alltag der DDR der 1970er Jahre. In den Zeilen spiegelt sich jedoch auch ein Mikrokosmos aus Liebe, Sehnsucht und Beziehungsfindung wider. Wie im Zeitraffer wechseln Unsicherheit und Begeisterung mit alltäglichen Problemen und Sehnsüchten und zeigen die rasante Entwicklung einer großen Faszination über eine tiefe Liebe hin zu einem realsozialistischen Alltag, in dem es zu bestehen gilt. Durch das Lesen dieser Briefe findet Alexander nicht nur Zugang zum Schreiben, er reflektiert auch seine Gefühlswelt und Erfahrungen und beginnt Stück für Stück seine Kulissen abzubauen.

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Du mußt immer gleich wieder schreiben ..., Stefan Frank

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Du mußt immer gleich wieder schreiben ...
Podtytuł
Eine Liebe in Briefen
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
237
ISBN10
3898127869
ISBN13
9783898127868
Seria
Kategorie
Ocena
1 z 5
Opis
Der Lebemann Alexander begegnet auf einer Vernissage einer faszinierenden Frau. Am Ende des Abends weiß er, dass sie ihn nicht mehr loslassen wird. Sie fordert jedoch von ihm, sie hinter seine Fassade blicken zu lassen, wenn sie sich näherkommen sollen. Als einzigen Weg hierfür lässt sie ihm offen, ihr zu schreiben. Doch wie schreibt man einen Brief? Helfen soll ein Zufallsfund – alte Liebesbriefe. Über Monate hinweg ausgetauscht, lässt der Briefwechsel den Leser eintauchen in den Alltag der DDR der 1970er Jahre. In den Zeilen spiegelt sich jedoch auch ein Mikrokosmos aus Liebe, Sehnsucht und Beziehungsfindung wider. Wie im Zeitraffer wechseln Unsicherheit und Begeisterung mit alltäglichen Problemen und Sehnsüchten und zeigen die rasante Entwicklung einer großen Faszination über eine tiefe Liebe hin zu einem realsozialistischen Alltag, in dem es zu bestehen gilt. Durch das Lesen dieser Briefe findet Alexander nicht nur Zugang zum Schreiben, er reflektiert auch seine Gefühlswelt und Erfahrungen und beginnt Stück für Stück seine Kulissen abzubauen.