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Mein bewegtes Leben

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  • 188 stron
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Vor Ihnen liegt die Biografie eines Mannes, dessen Leben ein ständiges Abenteuer war. Aufgewachsen im Erzgebirge, entkam er auf wundersame Weise der Zerstörung Dresdens. Sein Vater war im diplomatischen Dienst in Bolivien und Brasilien tätig, und er selbst wurde in Florianopolis geboren. Als Mitglied eines Fliegerclubs wurde er für Monate nach Guinea-Westafrika entsandt, wo er gefährlichen Bananenschlangen begegnete. Nach der Wende erfüllte er sich den Wunsch, seinen Geburtsort in Brasilien zu besuchen, ein Land mit einem ganz anderen Klima und freundlichen Menschen. Der Protagonist teilt mit den Lesern die Höhen und Tiefen seines Lebens, in dem der Satz „Was hatte ich wieder für ein Glück“ oft eine zentrale Rolle spielt. Seine Heimat, das Erzgebirge, hat er nie vergessen und kehrt immer wieder zu seiner Familie zurück. Seine Frau Sibylle steht ihm seit über 50 Jahren zur Seite, kümmert sich um die Kinder und unterstützt sein Fernweh. Trotz der Ablehnung der Kirche durch die DDR-Obrigkeit blieb er dem Christentum treu und nahm Repressalien in Kauf. Sein Lebensmotto lautet: „Der Verstand und der freie Wille machen uns erst zum Menschen!“

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Mein bewegtes Leben, Arnold Walter, Christina Klose

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mein bewegtes Leben
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
188
ISBN10
3954933535
ISBN13
9783954933532
Seria
Kategorie
Opis
Vor Ihnen liegt die Biografie eines Mannes, dessen Leben ein ständiges Abenteuer war. Aufgewachsen im Erzgebirge, entkam er auf wundersame Weise der Zerstörung Dresdens. Sein Vater war im diplomatischen Dienst in Bolivien und Brasilien tätig, und er selbst wurde in Florianopolis geboren. Als Mitglied eines Fliegerclubs wurde er für Monate nach Guinea-Westafrika entsandt, wo er gefährlichen Bananenschlangen begegnete. Nach der Wende erfüllte er sich den Wunsch, seinen Geburtsort in Brasilien zu besuchen, ein Land mit einem ganz anderen Klima und freundlichen Menschen. Der Protagonist teilt mit den Lesern die Höhen und Tiefen seines Lebens, in dem der Satz „Was hatte ich wieder für ein Glück“ oft eine zentrale Rolle spielt. Seine Heimat, das Erzgebirge, hat er nie vergessen und kehrt immer wieder zu seiner Familie zurück. Seine Frau Sibylle steht ihm seit über 50 Jahren zur Seite, kümmert sich um die Kinder und unterstützt sein Fernweh. Trotz der Ablehnung der Kirche durch die DDR-Obrigkeit blieb er dem Christentum treu und nahm Repressalien in Kauf. Sein Lebensmotto lautet: „Der Verstand und der freie Wille machen uns erst zum Menschen!“