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Die Weimarer Republik

Eine unvollendete Demokratie

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  • 335 stron
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Bis heute ist die Frage, wie der Sturz in die Barbarei des Nationalsozialismus möglich war, nur in Ansätzen geklärt. Restlos begreifen wird man die Ungeheuerlichkeit dieser historischen Urkatastrophe vermutlich niemals. Auch wenn dadurch das Ausmaß des Horrors in keiner Weise erhellt werden kann. Schließlich war keiner der nach dem Ersten Weltkrieg neu entstandenen Demokratien dauerhafter Erfolg beschieden. Ohne jedoch das Scheitern der Demokratie von Weimar zu begreifen, wird man das, was ihr nachfolgte niemals auch nur im Ansatz verstehen. Hans Möllers Studie über Die Weimarer Republik, die sich seit ihrem erstmaligen Erscheinen 1985 längst als Standardwerk etabliert hat, gehört deshalb zweifellos zu den vielleicht einem Dutzend Büchern, die für einen zeithistorisch-politischen Minimalbildungskanon ohne Übertreibung absolut unverzichtbar sind. Die mittlerweile siebte Auflage präsentiert sich abermals aktualisiert, an manchen Stellen wohl überlegt gekürzt, an anderen Stellen klug erweitert. Auf den neuesten Stand gebracht wurde das sorgfältig recherchierte und thematisch glänzend sortierte Quellen- und Literaturverzeichnis, das einen hervorragenden Überblick der Forschungsliteratur gibt. Eine Zeittafel und einige wenige, freilich sehr aussagekräftige Tabellen (insbesondere zu den Wahlergebnissen von 1919 bis 1933) runden den unbedingt empfehlenswerten Band ab! --Andreas Vierecke

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Die Weimarer Republik, Horst Möller

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Weimarer Republik
Podtytuł
Eine unvollendete Demokratie
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
Liczba stron
335
ISBN10
3423340592
ISBN13
9783423340595
Seria
Ocena
3,85 z 5
Opis
Bis heute ist die Frage, wie der Sturz in die Barbarei des Nationalsozialismus möglich war, nur in Ansätzen geklärt. Restlos begreifen wird man die Ungeheuerlichkeit dieser historischen Urkatastrophe vermutlich niemals. Auch wenn dadurch das Ausmaß des Horrors in keiner Weise erhellt werden kann. Schließlich war keiner der nach dem Ersten Weltkrieg neu entstandenen Demokratien dauerhafter Erfolg beschieden. Ohne jedoch das Scheitern der Demokratie von Weimar zu begreifen, wird man das, was ihr nachfolgte niemals auch nur im Ansatz verstehen. Hans Möllers Studie über Die Weimarer Republik, die sich seit ihrem erstmaligen Erscheinen 1985 längst als Standardwerk etabliert hat, gehört deshalb zweifellos zu den vielleicht einem Dutzend Büchern, die für einen zeithistorisch-politischen Minimalbildungskanon ohne Übertreibung absolut unverzichtbar sind. Die mittlerweile siebte Auflage präsentiert sich abermals aktualisiert, an manchen Stellen wohl überlegt gekürzt, an anderen Stellen klug erweitert. Auf den neuesten Stand gebracht wurde das sorgfältig recherchierte und thematisch glänzend sortierte Quellen- und Literaturverzeichnis, das einen hervorragenden Überblick der Forschungsliteratur gibt. Eine Zeittafel und einige wenige, freilich sehr aussagekräftige Tabellen (insbesondere zu den Wahlergebnissen von 1919 bis 1933) runden den unbedingt empfehlenswerten Band ab! --Andreas Vierecke