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Kommunikationsforschung - Wissenschaft oder Ideologie? Materialien zur Kritik einer neuen Wissenschaft

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Die Kommunikationsforschung erlebt einen zweifelhaften Boom: als eine Art Allheilmittel gegen die ins Rutschen geratenen Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Karl Held führt den Nachweis, dass die gängigen Ansichten über Kommunikation auf einer falschen Vorstellung vom Wesen des sprachlichen Zeichensystems beruhen – und auf diese Weise zu falschen Einschätzungen des Verhältnisses von Sprache und Gesellschaft führen. In drei großen Kapiteln über „Linguistische Theorie und Kommunikation“, „Soziologische Theorie und Kommunikation“ und „Zur Kritik der Massenmedien“ untersucht der Autor:1. Die neueren Arbeiten über die semiotische Kategorie der Pragmatik, welche die Bedingungen im Umgang mit Sprache gestatten soll.2. Die bruchlose Verknüpfung linguistischer Theoreme mit soziologischen – die auf der Komplementarität der Fehler beider Einzelwissenschaften beruht.3. Zum Schluss geht der Autor auf die derzeitige Kritik an den Massenmedien ein und weist nach, wie selbst „marxistische“ Autoren in ihre Kritik die wissenschaftlichen Mängel der Theorie hineintragen.

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Kommunikationsforschung - Wissenschaft oder Ideologie? Materialien zur Kritik einer neuen Wissenschaft, Karl Held

Język
Rok wydania
1973
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kommunikationsforschung - Wissenschaft oder Ideologie? Materialien zur Kritik einer neuen Wissenschaft
Język
niemiecki
Autorzy
Karl Held
Rok wydania
1973
Oprawa
miękka
Liczba stron
196
ISBN10
3446117164
ISBN13
9783446117167
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Die Kommunikationsforschung erlebt einen zweifelhaften Boom: als eine Art Allheilmittel gegen die ins Rutschen geratenen Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Karl Held führt den Nachweis, dass die gängigen Ansichten über Kommunikation auf einer falschen Vorstellung vom Wesen des sprachlichen Zeichensystems beruhen – und auf diese Weise zu falschen Einschätzungen des Verhältnisses von Sprache und Gesellschaft führen. In drei großen Kapiteln über „Linguistische Theorie und Kommunikation“, „Soziologische Theorie und Kommunikation“ und „Zur Kritik der Massenmedien“ untersucht der Autor:1. Die neueren Arbeiten über die semiotische Kategorie der Pragmatik, welche die Bedingungen im Umgang mit Sprache gestatten soll.2. Die bruchlose Verknüpfung linguistischer Theoreme mit soziologischen – die auf der Komplementarität der Fehler beider Einzelwissenschaften beruht.3. Zum Schluss geht der Autor auf die derzeitige Kritik an den Massenmedien ein und weist nach, wie selbst „marxistische“ Autoren in ihre Kritik die wissenschaftlichen Mängel der Theorie hineintragen.