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  • 399 stron
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Gesellschafts- und kapitalismuskritische Analysen erfahren in der aktuellen Krise eine gewisse Renaissance. Das trifft auch für die Regulationstheorie zu, die seit den 1980er Jahren die Notwendigkeit einer Periodisierung kapitalistischer Entwicklung sowie ein „integrales“ Verständnis von Politik und Ökonomie betont. Vor diesem Hintergrund geht der Band der Frage nach, ob die von diesem Ansatz entwickelten Konzepte und Werkzeuge, die in der Krise des Fordismus erarbeitet wurden, fähig sind, die gegenwärtige multiple Krise zu erklären und wo an andere Theorien und Diskussionen angeknüpft werden muss. Die vorliegenden Aufsätze geben einen Überblick über den Stand der am Regulationsansatz orientierten Debatten, zeigen jüngere Weiterentwicklungen auf – etwa durch die Berücksichtigung der Geschlechterdimension – und fragen nach dem theoretischen und zeitdiagnostischen Potenzial des regulationstheoretischen Ansatzes. Darüber hinaus zielen die Beiträge auf die Analyse unterschiedlicher Dimensionen der aktuellen multiplen Krise und sich abzeichnender Formen der Krisenbearbeitung. AutorInnen sind neben den HerausgeberInnen Sabah Alnasseri, Brigitte Aulenbacher, Hans-Jürgen Bieling, Alex Demirovic, Susanne Heeg, Joachim Hirsch, Bob Jessop, Birgit Riegraf, Bernd Röttger, Birgit Sauer, Stefan Schmalz, Martina Sproll, Ngai-Ling Sum und Markus Wissen.

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Fit für die Krise?, Roland Atzmüller, Heinz-Joachim Becker, Ulrich Brand, Lukas Oberndorfer, Vanessa Redak, Thomas Sablowski

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fit für die Krise?
Podtytuł
Perspektiven der Regulationstheorie
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
399
ISBN10
3896919253
ISBN13
9783896919250
Seria
Opis
Gesellschafts- und kapitalismuskritische Analysen erfahren in der aktuellen Krise eine gewisse Renaissance. Das trifft auch für die Regulationstheorie zu, die seit den 1980er Jahren die Notwendigkeit einer Periodisierung kapitalistischer Entwicklung sowie ein „integrales“ Verständnis von Politik und Ökonomie betont. Vor diesem Hintergrund geht der Band der Frage nach, ob die von diesem Ansatz entwickelten Konzepte und Werkzeuge, die in der Krise des Fordismus erarbeitet wurden, fähig sind, die gegenwärtige multiple Krise zu erklären und wo an andere Theorien und Diskussionen angeknüpft werden muss. Die vorliegenden Aufsätze geben einen Überblick über den Stand der am Regulationsansatz orientierten Debatten, zeigen jüngere Weiterentwicklungen auf – etwa durch die Berücksichtigung der Geschlechterdimension – und fragen nach dem theoretischen und zeitdiagnostischen Potenzial des regulationstheoretischen Ansatzes. Darüber hinaus zielen die Beiträge auf die Analyse unterschiedlicher Dimensionen der aktuellen multiplen Krise und sich abzeichnender Formen der Krisenbearbeitung. AutorInnen sind neben den HerausgeberInnen Sabah Alnasseri, Brigitte Aulenbacher, Hans-Jürgen Bieling, Alex Demirovic, Susanne Heeg, Joachim Hirsch, Bob Jessop, Birgit Riegraf, Bernd Röttger, Birgit Sauer, Stefan Schmalz, Martina Sproll, Ngai-Ling Sum und Markus Wissen.