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Loswerden

Roman

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  • 223 strony
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Dominik lebt zur Untermiete in einer Villa am Stadtrand von Berlin und kümmert sich um den Haushalt seines Vermieters Vincent. Bald wird deutlich, dass Vincent Dominik stark kontrollieren möchte, was dessen heimliche Bedürfnisse anspricht. Dominik vertieft sich in seine Rolle als Haussklave, während Vincent zunehmend von der Verantwortung überfordert wird. Der junge Philosoph, kurz vor dem Abschluss seines Studiums, nimmt eine Stelle als Haussitter an, wobei Vincent einen strengen Arbeitsvertrag aufsetzt, der bei drei Verstößen zur fristlosen Kündigung führt. Als Dominik die dritte Abmahnung erhält, stimmt er zu, sich körperlich züchtigen zu lassen. Der Autor entfaltet ein faszinierendes Gedankenexperiment über das Zusammentreffen von Herrschaft und Unterwerfung, das aus einem erotischen Klischee eine alltägliche Realität macht. Vincents Machtphantasien, die aus seiner Anziehung zu Dominik resultieren, verlieren im Verlauf der Geschichte an Bedeutung. Stattdessen beleuchtet der Autor die psychologischen Mechanismen, die durch die Rollenübernahme entstehen. Zu Beginn steht Dominiks Bedürfnis nach Unterwerfung im Vordergrund, doch als er seinen Willen aufgibt, wechselt die Perspektive und die Ratlosigkeit des Hausherrn rückt in den Fokus, der zunehmend Schwierigkeiten hat, den Anforderungen seines Subjekts gerecht zu werden.

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Loswerden, Arthur Knebel

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Loswerden
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
223
ISBN10
3935596057
ISBN13
9783935596053
Seria
Kategorie
Tagi
LGBTQ+
Opis
Dominik lebt zur Untermiete in einer Villa am Stadtrand von Berlin und kümmert sich um den Haushalt seines Vermieters Vincent. Bald wird deutlich, dass Vincent Dominik stark kontrollieren möchte, was dessen heimliche Bedürfnisse anspricht. Dominik vertieft sich in seine Rolle als Haussklave, während Vincent zunehmend von der Verantwortung überfordert wird. Der junge Philosoph, kurz vor dem Abschluss seines Studiums, nimmt eine Stelle als Haussitter an, wobei Vincent einen strengen Arbeitsvertrag aufsetzt, der bei drei Verstößen zur fristlosen Kündigung führt. Als Dominik die dritte Abmahnung erhält, stimmt er zu, sich körperlich züchtigen zu lassen. Der Autor entfaltet ein faszinierendes Gedankenexperiment über das Zusammentreffen von Herrschaft und Unterwerfung, das aus einem erotischen Klischee eine alltägliche Realität macht. Vincents Machtphantasien, die aus seiner Anziehung zu Dominik resultieren, verlieren im Verlauf der Geschichte an Bedeutung. Stattdessen beleuchtet der Autor die psychologischen Mechanismen, die durch die Rollenübernahme entstehen. Zu Beginn steht Dominiks Bedürfnis nach Unterwerfung im Vordergrund, doch als er seinen Willen aufgibt, wechselt die Perspektive und die Ratlosigkeit des Hausherrn rückt in den Fokus, der zunehmend Schwierigkeiten hat, den Anforderungen seines Subjekts gerecht zu werden.