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Geschichte der Liebe und des Liebäugelns

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  • 128 stron
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Niklaus Meienberg findet sich beneidenswert leicht zurecht in der gefährlichen Liaison von Liebe & Lyrik. Keine Selbstverständlichkeit in einer Sparte, wo viele nur noch wissen, wie man nicht schreiben darf, wo manches bereits gesagt worden ist, das sich trefflicher nicht sagen lässt.Das lyrische Ich – hin- und hergeschüttelt zwar, wie es sich gehört – hält die Balance zwischen aktiven und kontemplativen Elementen, zwischen berserkerhaftem Liebeswüterich und melancholischem Schattenbewohner. Das Spiel mit poetischen Formen und Motiven, mit Gestalten und Figuren gleitet nie in Sprachverliebtheit und Drolerie ab. Der Autor lässt die mehr der Renaissance und Frankreich als der deutschen Poesie verpflichteten Vorbilder und Traditionen seiner Gedichte selber zu Wort kommen.In seinen Gedichten verlieren die Liebenden trotz der Abenteuerlichkeit ihres Liebeslebens selten den Bezug zum anderen täglichen Treiben.Diese unverkrampfte Liebeslyrik, entdeckungslustig, vielschichtig und beweglich, ist die beste Antwort auf festgefahrene Meinungen, die in Meienberg noch immer nur den journalistischen Pamphletisten erkennen wollen.

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Geschichte der Liebe und des Liebäugelns, Niklaus Meienberg

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geschichte der Liebe und des Liebäugelns
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3857912103
ISBN13
9783857912108
Seria
Kategorie
Opis
Niklaus Meienberg findet sich beneidenswert leicht zurecht in der gefährlichen Liaison von Liebe & Lyrik. Keine Selbstverständlichkeit in einer Sparte, wo viele nur noch wissen, wie man nicht schreiben darf, wo manches bereits gesagt worden ist, das sich trefflicher nicht sagen lässt.Das lyrische Ich – hin- und hergeschüttelt zwar, wie es sich gehört – hält die Balance zwischen aktiven und kontemplativen Elementen, zwischen berserkerhaftem Liebeswüterich und melancholischem Schattenbewohner. Das Spiel mit poetischen Formen und Motiven, mit Gestalten und Figuren gleitet nie in Sprachverliebtheit und Drolerie ab. Der Autor lässt die mehr der Renaissance und Frankreich als der deutschen Poesie verpflichteten Vorbilder und Traditionen seiner Gedichte selber zu Wort kommen.In seinen Gedichten verlieren die Liebenden trotz der Abenteuerlichkeit ihres Liebeslebens selten den Bezug zum anderen täglichen Treiben.Diese unverkrampfte Liebeslyrik, entdeckungslustig, vielschichtig und beweglich, ist die beste Antwort auf festgefahrene Meinungen, die in Meienberg noch immer nur den journalistischen Pamphletisten erkennen wollen.