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Geschichte des Waldes

Von der Urzeit bis zur Gegenwart. Sonderausgabe.

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Der Wald ist für die meisten von uns der Inbegriff von Natur. Scheinbar unwandelbar ist er die wilde Gegenwelt zur Zivilisation, markiert er die äußere Begrenzung des Geltungsbereichs von Kultur. Dieses Buch setzt den vielen Ansichten, Mythen und Vermutungen über das einmalige Naturphänomen "Wald" eine anschauliche Darstellung seiner permanenten Entwicklung und Veränderung entgegen. Hansjörg Küster beschreibt in seinem Buch die Zeichen und Zeugnisse, an denen sich die Geschichte der Wälder ablesen läßt. Er erläutert die geologischen und klimatischen Einflüsse, die die Wälder geprägt haben, er beschreibt, wie Tiere, Pflanzen und vor allem der Mensch die verschiedenen Gesichter der Wälder hervorgebracht haben und nach wie vor beeinflussen. Es ist dies nicht nur ein wesentlicher Beitrag zur Geschichte der Natur, sondern gleichzeitig auch eine kritische Reflexion unseres Umganges mit der Natur und des Bildes, das wir uns von ihr machen.

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Geschichte des Waldes, Hansjörg Küster

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschichte des Waldes
Podtytuł
Von der Urzeit bis zur Gegenwart. Sonderausgabe.
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
267
ISBN10
3406502792
ISBN13
9783406502798
Seria
Ocena
4,4 z 5
Opis
Der Wald ist für die meisten von uns der Inbegriff von Natur. Scheinbar unwandelbar ist er die wilde Gegenwelt zur Zivilisation, markiert er die äußere Begrenzung des Geltungsbereichs von Kultur. Dieses Buch setzt den vielen Ansichten, Mythen und Vermutungen über das einmalige Naturphänomen "Wald" eine anschauliche Darstellung seiner permanenten Entwicklung und Veränderung entgegen. Hansjörg Küster beschreibt in seinem Buch die Zeichen und Zeugnisse, an denen sich die Geschichte der Wälder ablesen läßt. Er erläutert die geologischen und klimatischen Einflüsse, die die Wälder geprägt haben, er beschreibt, wie Tiere, Pflanzen und vor allem der Mensch die verschiedenen Gesichter der Wälder hervorgebracht haben und nach wie vor beeinflussen. Es ist dies nicht nur ein wesentlicher Beitrag zur Geschichte der Natur, sondern gleichzeitig auch eine kritische Reflexion unseres Umganges mit der Natur und des Bildes, das wir uns von ihr machen.