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Die Geschichte von der schönen Lau

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Augenweide: Das Märchen beruht auf einer Erzählung Mörikes (1804-1875), des dt. Lyrikers und Pfarrers der Schwäbischen Schule. Die wunderschöne aber traurige Wassernixe Lau lebt im Blautopf, einem tiefen Teich in Blaubeuren. Dorthin ist sie von ihrem königlichen Gemahl, einem Donaunix verbannt worden, da sie ihm vor lauter Traurigkeit nur tote Kinder geboren hat. Erst nach fünf Mal herzhaftem Lachen würde Lau von ihrem Schicksal befreit sein und zurück nach Hause dürfen. Mit der Hilfe der Wirtin Bertha und deren Familie, die den Nonnenhof neben dem Blautopf bewirtschaftet, gelingt es Lau zu lachen - auf den letzten Seiten trägt Lau ein Baby im Arm. Die Geschichte ist in sich nicht immer stimmig und bedarf wahrscheinlich mehrmaliges Lesen, wobei auch dann noch Fragen offen bleiben. Die bezaubernden, wunderschönen Illustrationen machen dies jedoch wett. Unzählige filigrane Details, wie hauchdünne Spitzengewebe, perlendes, schäumendes Wasser und detailgetreue Abbildungen von Pflanzen und Tieren und dies in satten, leuchtenden Farben sind eine Augeweide! Ab 4 Jahren, ****, Jeanne Locher-Polier.

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Die Geschichte von der schönen Lau, Daniela Drescher

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
31,90 zł

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3,7
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Geschichte von der schönen Lau
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
32
ISBN10
382517641X
ISBN13
9783825176419
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Augenweide: Das Märchen beruht auf einer Erzählung Mörikes (1804-1875), des dt. Lyrikers und Pfarrers der Schwäbischen Schule. Die wunderschöne aber traurige Wassernixe Lau lebt im Blautopf, einem tiefen Teich in Blaubeuren. Dorthin ist sie von ihrem königlichen Gemahl, einem Donaunix verbannt worden, da sie ihm vor lauter Traurigkeit nur tote Kinder geboren hat. Erst nach fünf Mal herzhaftem Lachen würde Lau von ihrem Schicksal befreit sein und zurück nach Hause dürfen. Mit der Hilfe der Wirtin Bertha und deren Familie, die den Nonnenhof neben dem Blautopf bewirtschaftet, gelingt es Lau zu lachen - auf den letzten Seiten trägt Lau ein Baby im Arm. Die Geschichte ist in sich nicht immer stimmig und bedarf wahrscheinlich mehrmaliges Lesen, wobei auch dann noch Fragen offen bleiben. Die bezaubernden, wunderschönen Illustrationen machen dies jedoch wett. Unzählige filigrane Details, wie hauchdünne Spitzengewebe, perlendes, schäumendes Wasser und detailgetreue Abbildungen von Pflanzen und Tieren und dies in satten, leuchtenden Farben sind eine Augeweide! Ab 4 Jahren, ****, Jeanne Locher-Polier.