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Heute für Geld und morgen umsonst

Roman

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  • 239 stron
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Peter Steinbach, bekannt für seine Drehbücher und Hörspiele, präsentiert mit seinem ersten Roman eine bemerkenswerte Erzählung. Durch die Augen des zehnjährigen Osvald, einem neugierigen und sehnsuchtsvollen Jungen, erleben wir das letzte Kriegsjahr in Leipzig. Osvald hat es nicht leicht: Seine hochschwangere Mutter und sein oft abwesender Vater, der kriegswichtige Forschungen betreibt, sorgen für eine angespannte Situation. Da er nicht zur Schule gehen darf und kaum das Haus verlassen kann, ist sein Vater der einzige Grund, warum sie nicht deportiert werden. Dennoch schützt dieser Status nicht vor alltäglicher Diskriminierung und den Bombenangriffen der Engländer. Osvald beobachtet seine Altersgenossen durch ein Fernglas, flüchtet sich in Bücher und unternimmt heimliche Fahrradtouren, bei denen er viel über die Menschen und die Geschehnisse um ihn herum lernt. Als seine Mutter mit dem Neugeborenen die Stadt verlassen muss, versteckt sich Osvald und erlebt den Einmarsch der Amerikaner und später die Übernahme durch die Russen. Steinbach erzählt eindringlich aus der Perspektive seines jungen Protagonisten, der mit Staunen und Empathie die Schrecken des Krieges wahrnimmt. Eine kraftvolle Stimme, die mit großer Intensität von der Vergangenheit berichtet.

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Heute für Geld und morgen umsonst, Peter Steinbach

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heute für Geld und morgen umsonst
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3462043846
ISBN13
9783462043846
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Peter Steinbach, bekannt für seine Drehbücher und Hörspiele, präsentiert mit seinem ersten Roman eine bemerkenswerte Erzählung. Durch die Augen des zehnjährigen Osvald, einem neugierigen und sehnsuchtsvollen Jungen, erleben wir das letzte Kriegsjahr in Leipzig. Osvald hat es nicht leicht: Seine hochschwangere Mutter und sein oft abwesender Vater, der kriegswichtige Forschungen betreibt, sorgen für eine angespannte Situation. Da er nicht zur Schule gehen darf und kaum das Haus verlassen kann, ist sein Vater der einzige Grund, warum sie nicht deportiert werden. Dennoch schützt dieser Status nicht vor alltäglicher Diskriminierung und den Bombenangriffen der Engländer. Osvald beobachtet seine Altersgenossen durch ein Fernglas, flüchtet sich in Bücher und unternimmt heimliche Fahrradtouren, bei denen er viel über die Menschen und die Geschehnisse um ihn herum lernt. Als seine Mutter mit dem Neugeborenen die Stadt verlassen muss, versteckt sich Osvald und erlebt den Einmarsch der Amerikaner und später die Übernahme durch die Russen. Steinbach erzählt eindringlich aus der Perspektive seines jungen Protagonisten, der mit Staunen und Empathie die Schrecken des Krieges wahrnimmt. Eine kraftvolle Stimme, die mit großer Intensität von der Vergangenheit berichtet.