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Flex|en, das, – kein Pl.: 1. trennschleifen 2. biegen 3. Sex haben 4. das Variieren der Geschwindigkeit beim Rap 5. die Muskeln anspannen 6. seine Muskeln zur Schau stellen 7. Flâneuserie In 30 verschiedenen Texten mit 30 verschiedenen Perspektiven auf Städte, alle geschrieben und erlebt von Frauen*, PoC oder queeren Menschen. Texte, die beweisen, dass das Flexen, die Flâneuserie endlich ernst genommen werden muss. Die Figuren in der Anthologie streifen durch Berlin, Paris, Jakarta, Istanbul und Mumbai. Sie erzählen uns u. a. davon, wie eine Frau mit Kinderwagen die Großstadt erlebt, eine Frau eine Großdemonstration in Dresden miterlebt, wie Flanieren in Indien schon Aktivismus bedeutet, wie sich die Geschichte in den Ort einschreibt und manchmal wird die Stadt sogar selbst zur Figur.

Zakup książki

Flexen, Özlem Özgül Dündar, Mia Göhring, Ronya Othmann, Lea Sauer, Burkhardt Sandra, Leona Stahlmann, Gerhild Steinbuch, Mirjam Aggeler, Kamala Dubrovnik, Karin Peschka, Svenja Gräfen, Luna Ali, Nadire Y. Biskin, Anna Hetzer, Katia Sophia Ditzler, Deniz Ohde, Katharina Sucker, Svenja Reiner, Sibylla Vric ic Hausmann, Juliane Lauterbach, Simoné Goldschmidt-Lechner, Dinçer Güçyeter, Anke Stelling, Anneke Lubkowitz, Bettina Wilpert, Halina M. Jordan, Andra Schwarz, Leyla Bektaş, Judith Coffey, Cornelia Manikowsky

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Flexen
Podtytuł
Flâneusen* schreiben Städte
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
270
ISBN10
3957324068
ISBN13
9783957324061
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Flex|en, das, – kein Pl.: 1. trennschleifen 2. biegen 3. Sex haben 4. das Variieren der Geschwindigkeit beim Rap 5. die Muskeln anspannen 6. seine Muskeln zur Schau stellen 7. Flâneuserie In 30 verschiedenen Texten mit 30 verschiedenen Perspektiven auf Städte, alle geschrieben und erlebt von Frauen*, PoC oder queeren Menschen. Texte, die beweisen, dass das Flexen, die Flâneuserie endlich ernst genommen werden muss. Die Figuren in der Anthologie streifen durch Berlin, Paris, Jakarta, Istanbul und Mumbai. Sie erzählen uns u. a. davon, wie eine Frau mit Kinderwagen die Großstadt erlebt, eine Frau eine Großdemonstration in Dresden miterlebt, wie Flanieren in Indien schon Aktivismus bedeutet, wie sich die Geschichte in den Ort einschreibt und manchmal wird die Stadt sogar selbst zur Figur.