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Das Gefühlsleben der Tiere

Ein führender Wissenschaftler untersucht Freude, Kummer und Empathie bei Tieren

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Marc Bekoff beleuchtet die Gefühle von Tieren auf eine einzigartige Weise, indem er wissenschaftlich fundierte und emotional engagierte Argumente präsentiert. Er zeigt, dass wissenschaftliche Genauigkeit und emotionale Tiefe sich nicht ausschließen, und fordert einen respektvollen Umgang mit Tieren auf unserem Planeten. Bekoff zieht aus seinen Forschungsergebnissen ethische Konsequenzen und ermutigt dazu, über den eigenen Umgang mit fühlenden Lebewesen nachzudenken und aktiv zu handeln. Die Lehren des Buddhismus, die er als Kind in Tibet studierte, betonen die Bedeutung einer liebevollen Geisteshaltung gegenüber allen Lebewesen. Diese Gewaltlosigkeit gilt für jedes bewusste Wesen, da alle Gefühle wie Schmerz, Freude und Trauer empfinden. Bekoff argumentiert, dass kein fühlendes Wesen Schmerz will und dass alle das Streben nach Glück teilen. Daraus folgt, dass wir als vernunftbegabte Menschen die Verantwortung haben, das Glück anderer zu fördern und ihr Leiden zu verringern. Seine Heiligkeit der Dalai Lama unterstützt Bekoffs Ansichten und betont, dass das Streben nach dem Wohl anderer auch unser eigenes Glück steigert. In klarer Sprache bietet Bekoff eine rationale Grundlage für die weitverbreitete Überzeugung, dass Tiere Gefühle ähnlich wie Menschen empfinden, und zeigt, dass diese Erkenntnisse mit den evolutionären Fakten übereinstimmen.

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Das Gefühlsleben der Tiere, Marc Bekoff, Jane Goodall, Elke Franz

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Gefühlsleben der Tiere
Podtytuł
Ein führender Wissenschaftler untersucht Freude, Kummer und Empathie bei Tieren
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
231
ISBN10
3936188424
ISBN13
9783936188424
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Marc Bekoff beleuchtet die Gefühle von Tieren auf eine einzigartige Weise, indem er wissenschaftlich fundierte und emotional engagierte Argumente präsentiert. Er zeigt, dass wissenschaftliche Genauigkeit und emotionale Tiefe sich nicht ausschließen, und fordert einen respektvollen Umgang mit Tieren auf unserem Planeten. Bekoff zieht aus seinen Forschungsergebnissen ethische Konsequenzen und ermutigt dazu, über den eigenen Umgang mit fühlenden Lebewesen nachzudenken und aktiv zu handeln. Die Lehren des Buddhismus, die er als Kind in Tibet studierte, betonen die Bedeutung einer liebevollen Geisteshaltung gegenüber allen Lebewesen. Diese Gewaltlosigkeit gilt für jedes bewusste Wesen, da alle Gefühle wie Schmerz, Freude und Trauer empfinden. Bekoff argumentiert, dass kein fühlendes Wesen Schmerz will und dass alle das Streben nach Glück teilen. Daraus folgt, dass wir als vernunftbegabte Menschen die Verantwortung haben, das Glück anderer zu fördern und ihr Leiden zu verringern. Seine Heiligkeit der Dalai Lama unterstützt Bekoffs Ansichten und betont, dass das Streben nach dem Wohl anderer auch unser eigenes Glück steigert. In klarer Sprache bietet Bekoff eine rationale Grundlage für die weitverbreitete Überzeugung, dass Tiere Gefühle ähnlich wie Menschen empfinden, und zeigt, dass diese Erkenntnisse mit den evolutionären Fakten übereinstimmen.