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Im Schatten der Wolfschanze

Hitlerjunge auf der Suche nach Sinn: Autobiographische Skizze eines Zeitzeugen

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  • 233 strony
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Ein Zeitzeuge, Jahrgang 1927, der in der Nähe des Führerhauptquartiers „Wolfschanze“ groß geworden ist, berichtet über seine ihn herausfordernden Erlebnisse während der Hitlerzeit und des Krieges. Die gezielte Beeinflussung durch die NS-Ideologen, die Erschütterungen während der Kampfhandlungen und die Erlebnisse von Sinnlosigkeit nach dieser Zeit haben bei dem damals noch Jugendlichen prägende Spuren und eine geistige Unruhe hinterlassen. Besonders die unfaßlichen Verbrechen des Holocaust lösten bei seiner Flakhelfer-Generation die beunruhigenden Fragen aus: „Wird jeder so, wenn man ihn läßt? Könnte man selbst so werden? Gibt es dagegen keinen Schutz?“ (Zuckmayer). Angesichts der schrecklichen Ereignisse gilt es, der Wahrheit über den rätselhaften Menschen so objektiv wie möglich auf die Spur zu kommen. Der Autor fragt: Wird der aggressiv fanatische Haß des „Kain im Menschen“ weiterhin tödliche Folgen haben, so daß die unmenschlichen Grausamkeiten von gestern sich wiederholen können? Kann die Menschheit einen Schutz gegen sich selbst errichten und den Haß überwinden? Kommt der verunsichert suchende Mensch der aufklärenden Wahrheit näher, wenn er DEN befragt, der hinter den Geheimnissen des von ihm geschaffenen Lebens steht? Ist der „neue Mensch“, den Christus verkörpert, ein Wegweiser aus der Sackgasse heraus, durch den verläßlicher Lebenssinn in den Blick kommt?

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Im Schatten der Wolfschanze, Martin Sieg

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Im Schatten der Wolfschanze
Podtytuł
Hitlerjunge auf der Suche nach Sinn: Autobiographische Skizze eines Zeitzeugen
Język
niemiecki
Wydawca
Lit
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
233
ISBN10
3825832880
ISBN13
9783825832889
Seria
Tagi
Dzieci
Opis
Ein Zeitzeuge, Jahrgang 1927, der in der Nähe des Führerhauptquartiers „Wolfschanze“ groß geworden ist, berichtet über seine ihn herausfordernden Erlebnisse während der Hitlerzeit und des Krieges. Die gezielte Beeinflussung durch die NS-Ideologen, die Erschütterungen während der Kampfhandlungen und die Erlebnisse von Sinnlosigkeit nach dieser Zeit haben bei dem damals noch Jugendlichen prägende Spuren und eine geistige Unruhe hinterlassen. Besonders die unfaßlichen Verbrechen des Holocaust lösten bei seiner Flakhelfer-Generation die beunruhigenden Fragen aus: „Wird jeder so, wenn man ihn läßt? Könnte man selbst so werden? Gibt es dagegen keinen Schutz?“ (Zuckmayer). Angesichts der schrecklichen Ereignisse gilt es, der Wahrheit über den rätselhaften Menschen so objektiv wie möglich auf die Spur zu kommen. Der Autor fragt: Wird der aggressiv fanatische Haß des „Kain im Menschen“ weiterhin tödliche Folgen haben, so daß die unmenschlichen Grausamkeiten von gestern sich wiederholen können? Kann die Menschheit einen Schutz gegen sich selbst errichten und den Haß überwinden? Kommt der verunsichert suchende Mensch der aufklärenden Wahrheit näher, wenn er DEN befragt, der hinter den Geheimnissen des von ihm geschaffenen Lebens steht? Ist der „neue Mensch“, den Christus verkörpert, ein Wegweiser aus der Sackgasse heraus, durch den verläßlicher Lebenssinn in den Blick kommt?