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Ein rasanter Aufstieg und ein ebenso schneller Zusammenbruch: die Geschichte der Piratenpartei. Daniel Schwerd schildert sechs Jahre Parteizugehörigkeit, beleuchtet Erfolge und thematisiert offen die Gründe für das Scheitern dieser Internetpartei. Er zieht ein Fazit über die Lehren, die aus diesem Experiment gezogen werden können. Der größte Erfolg der Piratenpartei war die Politisierung einer Generation, die im Internet sozialisiert wurde. Doch die „Netzgemeinde“ erwies sich als heterogen, ohne ein gemeinsames Wertegerüst, was maßgeblich zum Scheitern der Partei und der Internetgemeinde insgesamt beitrug. Teil des Internets zu sein, macht niemanden automatisch zu einem besseren Menschen. Schwerd fragt, wofür das alles gut war und woran es letztlich gescheitert ist. Welche Lehren lassen sich aus dem Experiment ziehen? Wie können zukünftige Bewegungen oder bestehende Parteien von diesen Erkenntnissen profitieren? Der Autor beleuchtet Mechanismen und Ereignisse innerhalb der Partei und der Politik, skurrile und traurige Vorkommnisse, flüssige Demokratie, Zombie-Bügeleisen, Netzpolitik, Schwarmintelligenz und das Lernen durch Schmerz – nur eben ohne das Lernen.
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Politik aus Notwehr, Daniel Schwerd
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 5,71 zł
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- Tytuł
- Politik aus Notwehr
- Podtytuł
- Das Erbe der Piratenpartei
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Daniel Schwerd
- Wydawca
- Books on Demand
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 216
- ISBN10
- 384233642X
- ISBN13
- 9783842336421
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Ein rasanter Aufstieg und ein ebenso schneller Zusammenbruch: die Geschichte der Piratenpartei. Daniel Schwerd schildert sechs Jahre Parteizugehörigkeit, beleuchtet Erfolge und thematisiert offen die Gründe für das Scheitern dieser Internetpartei. Er zieht ein Fazit über die Lehren, die aus diesem Experiment gezogen werden können. Der größte Erfolg der Piratenpartei war die Politisierung einer Generation, die im Internet sozialisiert wurde. Doch die „Netzgemeinde“ erwies sich als heterogen, ohne ein gemeinsames Wertegerüst, was maßgeblich zum Scheitern der Partei und der Internetgemeinde insgesamt beitrug. Teil des Internets zu sein, macht niemanden automatisch zu einem besseren Menschen. Schwerd fragt, wofür das alles gut war und woran es letztlich gescheitert ist. Welche Lehren lassen sich aus dem Experiment ziehen? Wie können zukünftige Bewegungen oder bestehende Parteien von diesen Erkenntnissen profitieren? Der Autor beleuchtet Mechanismen und Ereignisse innerhalb der Partei und der Politik, skurrile und traurige Vorkommnisse, flüssige Demokratie, Zombie-Bügeleisen, Netzpolitik, Schwarmintelligenz und das Lernen durch Schmerz – nur eben ohne das Lernen.



