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Gegen alle Winde

Im Einhandsegelboot um die Welt

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  • 155 stron
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„Ich will die See nicht herausfordern oder bezwingen. Ich erlebe meine Abenteuer auf und mit ihr“ (Maud Fontenoy). Eine junge Frau allein auf hoher See, im Kampf gegen Naturgewalten und Einsamkeit. Ihre Route führt von Réunion über das Kap der Guten Hoffnung und Kap Hoorn zurück zur Trauminsel im indischen Ozean. Maud Fontenoy, in Frankreich ein Jugendidol, wagt eine Einhandweltumseglung von Ost nach West, trotzt den Winden und Meeresströmungen. Sie schildert mitreißend Gefahren und Missgeschicke, ergreifend die Begegnungen mit den Naturschönheiten der Ozeane, und offenbart schonungslos ihre Ängste und die Motive für ihr Wagnis. Fontenoy schreibt präzise und spannend, oft mit literarischen Zitaten, die ihre Erlebnisse untermalen. Der Leser fühlt sich, als wäre er mit ihr auf dem Segelboot und ist neugierig, was Menschen zu solch gefährlichen Reisen bewegt. Ihre umfassenden Einblicke in Motivationen, Erfahrungen und Emotionen vermitteln ein differenziertes Bild des Abenteuers und der Abenteuerin. Zudem wirkt Fontenoys Begeisterung für Grenzerfahrungen und den Schutz der Meere ansteckend, sodass man das Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen kann.

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Gegen alle Winde, Maud Fontenoy

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gegen alle Winde
Podtytuł
Im Einhandsegelboot um die Welt
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
155
ISBN10
3894058498
ISBN13
9783894058494
Seria
Opis
„Ich will die See nicht herausfordern oder bezwingen. Ich erlebe meine Abenteuer auf und mit ihr“ (Maud Fontenoy). Eine junge Frau allein auf hoher See, im Kampf gegen Naturgewalten und Einsamkeit. Ihre Route führt von Réunion über das Kap der Guten Hoffnung und Kap Hoorn zurück zur Trauminsel im indischen Ozean. Maud Fontenoy, in Frankreich ein Jugendidol, wagt eine Einhandweltumseglung von Ost nach West, trotzt den Winden und Meeresströmungen. Sie schildert mitreißend Gefahren und Missgeschicke, ergreifend die Begegnungen mit den Naturschönheiten der Ozeane, und offenbart schonungslos ihre Ängste und die Motive für ihr Wagnis. Fontenoy schreibt präzise und spannend, oft mit literarischen Zitaten, die ihre Erlebnisse untermalen. Der Leser fühlt sich, als wäre er mit ihr auf dem Segelboot und ist neugierig, was Menschen zu solch gefährlichen Reisen bewegt. Ihre umfassenden Einblicke in Motivationen, Erfahrungen und Emotionen vermitteln ein differenziertes Bild des Abenteuers und der Abenteuerin. Zudem wirkt Fontenoys Begeisterung für Grenzerfahrungen und den Schutz der Meere ansteckend, sodass man das Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen kann.