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Die Juden von Cölln

Ein historischer Roman

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  • 215 stron
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Erstmals seit 1897 erhältlich, bietet dieser große Roman einen eindringlichen Blick auf die mittelalterlichen Juden-Pogrome in Köln. Die Geschichte beginnt mit der Rückkehr von Hellem, dem Sohn des reichen Geldverleihers Kaleb, ins Kölner Ghetto, nur um einen Tag später von der Pest heimgesucht zu werden. Die Stadt verwandelt sich rasch in ein Chaos aus Leichenzügen, panischen Menschen und Geißlerprozessionen, während die Bevölkerung in den Kirchen Zuflucht sucht. Inmitten dieser apokalyptischen Szenerie wird die absurde Anschuldigung laut, dass die Juden die Brunnen vergiftet hätten, um den Schwarzen Tod über die Christen zu bringen. Hellem und seine Familie werden schnell zu Opfern des fanatischen Hasses. Wilhelm Jensen schildert eindrucksvoll die Entstehung von Gewalt gegen eine hilflose Minderheit und verleiht der Geschichte durch bemerkenswertes psychologisches Feingefühl Tiefe. Neben der Darstellung von Gewalt ist das Werk auch eine Familiensaga, die sich um die Wiedervereinigung einer zerrissenen Gemeinschaft dreht. Es thematisiert Schuld, Sühne, Intrige, Verrat und Liebe in einer Zeit, in der das Überleben im Vordergrund steht. Sigmund Freud kannte dieses Buch und es wird gesagt, dass es der Grund war, warum er Köln nie besuchte. Frank Schätzing hat das Vorwort für die modernisierte Fassung verfasst.

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Die Juden von Cölln, Wilhelm Jensen, Frank Schätzing

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Juden von Cölln
Podtytuł
Ein historischer Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
215
ISBN10
3462038133
ISBN13
9783462038132
Seria
Opis
Erstmals seit 1897 erhältlich, bietet dieser große Roman einen eindringlichen Blick auf die mittelalterlichen Juden-Pogrome in Köln. Die Geschichte beginnt mit der Rückkehr von Hellem, dem Sohn des reichen Geldverleihers Kaleb, ins Kölner Ghetto, nur um einen Tag später von der Pest heimgesucht zu werden. Die Stadt verwandelt sich rasch in ein Chaos aus Leichenzügen, panischen Menschen und Geißlerprozessionen, während die Bevölkerung in den Kirchen Zuflucht sucht. Inmitten dieser apokalyptischen Szenerie wird die absurde Anschuldigung laut, dass die Juden die Brunnen vergiftet hätten, um den Schwarzen Tod über die Christen zu bringen. Hellem und seine Familie werden schnell zu Opfern des fanatischen Hasses. Wilhelm Jensen schildert eindrucksvoll die Entstehung von Gewalt gegen eine hilflose Minderheit und verleiht der Geschichte durch bemerkenswertes psychologisches Feingefühl Tiefe. Neben der Darstellung von Gewalt ist das Werk auch eine Familiensaga, die sich um die Wiedervereinigung einer zerrissenen Gemeinschaft dreht. Es thematisiert Schuld, Sühne, Intrige, Verrat und Liebe in einer Zeit, in der das Überleben im Vordergrund steht. Sigmund Freud kannte dieses Buch und es wird gesagt, dass es der Grund war, warum er Köln nie besuchte. Frank Schätzing hat das Vorwort für die modernisierte Fassung verfasst.