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BALANCE Ratgeber: Wenn Eltern zu viel trinken

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Regelmäßiger Alkoholkonsum von Eltern hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben ihrer Kinder. Die Fallbeispiele und Geschichten von Kindern alkoholabhängiger Eltern verdeutlichen die verschiedenen Facetten einer Alkoholsucht und die typischen Reaktionen der Angehörigen. Um zu verhindern, dass diese Kinder in den Teufelskreis der Sucht geraten, gibt es präventive Maßnahmen. Das Buch richtet sich an betroffene Jugendliche und junge Erwachsene und bietet ihnen Strategien, um besser mit ihrer häuslichen Situation umzugehen und sich vor einer eigenen Alkoholabhängigkeit zu schützen, etwa durch Präventionsprogramme oder Selbsthilfegruppen. Zudem gibt der Diplom-Psychologe Martin Zobel Fachkräften in Suchtberatungsstellen und der Jugendhilfe Anregungen zur Entwicklung und Bereitstellung von Hilfsprogrammen, wie beispielsweise Anlaufstellen für schwangere alkoholkranke Frauen. Ziel ist es, suchtgefährdete Jugendliche frühzeitig zu stärken, damit sie bessere Perspektiven als ihre Eltern haben. Dr. Martin Zobel ist Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule Köln.

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BALANCE Ratgeber: Wenn Eltern zu viel trinken, Martin Zobel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
BALANCE Ratgeber: Wenn Eltern zu viel trinken
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
239
ISBN10
3867390266
ISBN13
9783867390262
Seria
Opis
Regelmäßiger Alkoholkonsum von Eltern hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben ihrer Kinder. Die Fallbeispiele und Geschichten von Kindern alkoholabhängiger Eltern verdeutlichen die verschiedenen Facetten einer Alkoholsucht und die typischen Reaktionen der Angehörigen. Um zu verhindern, dass diese Kinder in den Teufelskreis der Sucht geraten, gibt es präventive Maßnahmen. Das Buch richtet sich an betroffene Jugendliche und junge Erwachsene und bietet ihnen Strategien, um besser mit ihrer häuslichen Situation umzugehen und sich vor einer eigenen Alkoholabhängigkeit zu schützen, etwa durch Präventionsprogramme oder Selbsthilfegruppen. Zudem gibt der Diplom-Psychologe Martin Zobel Fachkräften in Suchtberatungsstellen und der Jugendhilfe Anregungen zur Entwicklung und Bereitstellung von Hilfsprogrammen, wie beispielsweise Anlaufstellen für schwangere alkoholkranke Frauen. Ziel ist es, suchtgefährdete Jugendliche frühzeitig zu stärken, damit sie bessere Perspektiven als ihre Eltern haben. Dr. Martin Zobel ist Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule Köln.