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Nachtkind

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  • 189 stron
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Zehn Jahre lang hat Sophia gehofft, ihrer Vergangenheit nie wieder begegnen zu müssen. Weitab vom kleinkarierten Unterwollerndorf glaubt sie sich in Indien sicher vor dem, wovor sie geflüchtet ist. Doch dann wird sie in ihrem geheimer Zufluchtsort aufgespürt. Einfühlsam und melancholisch lässt Valerie Springer die Ich-Erzählerin Sophia von ihrer Rückkehr in den Ort ihrer Kindheit erzählen, wo sich die junge Frau der Entfremdung von ihren Wurzeln konfrontiert sieht. Etwas aber gibt es, das Sophia nicht fremd ist: ein mysteriöses Kind, das sie jede Nacht besucht und sie an das gemahnt, was vor zehn Jahren zu ihrer überstürzten Abreise geführt hat. Sophia muss sich stellen. Dem, was sie mit ihrer geheimen Flucht verursacht hat. Und dem, was sie in ihrem Innersten verdrängt hat. "Kann ich das, was mich zum Weggehen bewogen hat, jemandem erzählen? Die Vergangenheit kommt zurück, klebrig und zäh, das beharrlich Verdrängte kehrt mit Sack und Pack dort ein, wo es nie willkommen war, an den einzigen Platz im Universum, wo es zu Hause ist." Valerie Springer beschreibt den Weg einer jungen Frau zu Selbsterkenntnis und Ehrlichkeit in behutsamen Bildern, mit Zuversicht und Zukunftsvertrauen. Für "Nachtkind" erhielt Valerie Springer ein Arbeitsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Kunst und Kultur. Ihr Dank gilt Paul Jandl (NZZ), der sie bei der Überarbeitung des Manuskripts wegweisend unterstützt hat.

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Nachtkind, Valerie Springer

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nachtkind
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
189
ISBN10
3903354279
ISBN13
9783903354272
Seria
Kategorie
Opis
Zehn Jahre lang hat Sophia gehofft, ihrer Vergangenheit nie wieder begegnen zu müssen. Weitab vom kleinkarierten Unterwollerndorf glaubt sie sich in Indien sicher vor dem, wovor sie geflüchtet ist. Doch dann wird sie in ihrem geheimer Zufluchtsort aufgespürt. Einfühlsam und melancholisch lässt Valerie Springer die Ich-Erzählerin Sophia von ihrer Rückkehr in den Ort ihrer Kindheit erzählen, wo sich die junge Frau der Entfremdung von ihren Wurzeln konfrontiert sieht. Etwas aber gibt es, das Sophia nicht fremd ist: ein mysteriöses Kind, das sie jede Nacht besucht und sie an das gemahnt, was vor zehn Jahren zu ihrer überstürzten Abreise geführt hat. Sophia muss sich stellen. Dem, was sie mit ihrer geheimen Flucht verursacht hat. Und dem, was sie in ihrem Innersten verdrängt hat. "Kann ich das, was mich zum Weggehen bewogen hat, jemandem erzählen? Die Vergangenheit kommt zurück, klebrig und zäh, das beharrlich Verdrängte kehrt mit Sack und Pack dort ein, wo es nie willkommen war, an den einzigen Platz im Universum, wo es zu Hause ist." Valerie Springer beschreibt den Weg einer jungen Frau zu Selbsterkenntnis und Ehrlichkeit in behutsamen Bildern, mit Zuversicht und Zukunftsvertrauen. Für "Nachtkind" erhielt Valerie Springer ein Arbeitsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Kunst und Kultur. Ihr Dank gilt Paul Jandl (NZZ), der sie bei der Überarbeitung des Manuskripts wegweisend unterstützt hat.