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Re-Designing the East. Politisches Design in Asien und Europa widmet sich kritischen und widerständigen Designpraktiken der 1980er-Jahre bis heute in Osteuropa sowie Asien. Es geht um die Rolle von Design und Designern im Kontext weitreichender gesellschaftlicher, politischer, ökonomischer und kultureller Umbrüche. Im Vordergrund stehen dabei Kontexte wie der politische Wandel der 1980er und 1990er Jahre in Ungarn, Polen und der ehemaligen Tschechoslowakei, sowie die bis heute von vielschichtigen Konflikten begleiteten Demokratisierungsprozesse und rasanten wirtschaftlichen Entwicklungen in Indien, Thailand und Südkorea. Erläutert werden unter anderem das von dem polnischen Designer Jerzy Janiszewski entwickelte Logo der Solidarnosc-Bewegung, das indische Netzwerk Design & People, das sich für soziopolitische Projekte einsetzt sowie die Boykott-Kampagne des thailändischen Designers Pracha Suveeranont.
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Re-Designing the East, Hans D. Christ, Iris Dressler, Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Grzegorz Klaman, Andrzej Pągowski, Noh Suntag, Ania Witkowska
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Re-Designing the East
- Podtytuł
- Politisches Design in Asien und Europa / Political Design in Asia and Europe
- Język
- angielski, niemiecki
- Autorzy
- Hans D. Christ, Iris Dressler, Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Grzegorz Klaman, Andrzej Pągowski, Noh Suntag, Ania Witkowska
- Wydawca
- Hatje Cantz
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 240
- ISBN10
- 377573466X
- ISBN13
- 9783775734660
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Sztuki piękne, Sztuka, Architektura, Katalogi wystaw, Europa, Azja, Krytyka, Projektowanie graficzne
- Opis
- Re-Designing the East. Politisches Design in Asien und Europa widmet sich kritischen und widerständigen Designpraktiken der 1980er-Jahre bis heute in Osteuropa sowie Asien. Es geht um die Rolle von Design und Designern im Kontext weitreichender gesellschaftlicher, politischer, ökonomischer und kultureller Umbrüche. Im Vordergrund stehen dabei Kontexte wie der politische Wandel der 1980er und 1990er Jahre in Ungarn, Polen und der ehemaligen Tschechoslowakei, sowie die bis heute von vielschichtigen Konflikten begleiteten Demokratisierungsprozesse und rasanten wirtschaftlichen Entwicklungen in Indien, Thailand und Südkorea. Erläutert werden unter anderem das von dem polnischen Designer Jerzy Janiszewski entwickelte Logo der Solidarnosc-Bewegung, das indische Netzwerk Design & People, das sich für soziopolitische Projekte einsetzt sowie die Boykott-Kampagne des thailändischen Designers Pracha Suveeranont.


