Insel Taschenbuch: Der goldne Topf
Ein Märchen aus der neuen Zeit - Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Jochen Schmidt
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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822), eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. Aus familiärer Tradition begann Hoffmann 1792 das Studium der Rechte in Königsberg. Nebenbei widmete er sich dem Schreiben, dem Musizieren, dem Zeichnen und gab Musikunterricht. Hoffmann entschied sich jedoch später, die Amtsstube hinter sich zu lassen und Künstler zu werden. Von 1810 an war Hoffmann beim Bamberger Theater als Direktionsgehilfe, Dramaturg und Dekorationsmaler beschäftigt. Die Veröffentlichung des Märchens Der Goldene Topf (1814) waren ein Erfolg, an dem Hoffmann mit der Arbeit an dem Roman Die Elixiere des Teufels (1815) und den Nachtstücke (1817) anknüpfen wollte. 1816 wurde Hoffmann zum Kammergerichtsrat ernannt. Der nach ihm benannte Bamberger Literaturpreis wird alle 2 Jahre verliehen. Weitere Werke des Autors sind u. a.: Die Serapionsbrüder (1819), Prinzessin Brambilla (1820), Meister Floh (1822) und Des Vetters Eckfenster (1822).
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Insel Taschenbuch: Der goldne Topf, Ernst T. A. Hoffmann
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Insel Taschenbuch: Der goldne Topf
- Podtytuł
- Ein Märchen aus der neuen Zeit - Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Jochen Schmidt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ernst T. A. Hoffmann
- Wydawca
- Insel Verlag
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 221
- ISBN10
- 3458341099
- ISBN13
- 9783458341093
- Seria
- Ocena
- 4,1 z 5
- Opis
- Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822), eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. Aus familiärer Tradition begann Hoffmann 1792 das Studium der Rechte in Königsberg. Nebenbei widmete er sich dem Schreiben, dem Musizieren, dem Zeichnen und gab Musikunterricht. Hoffmann entschied sich jedoch später, die Amtsstube hinter sich zu lassen und Künstler zu werden. Von 1810 an war Hoffmann beim Bamberger Theater als Direktionsgehilfe, Dramaturg und Dekorationsmaler beschäftigt. Die Veröffentlichung des Märchens Der Goldene Topf (1814) waren ein Erfolg, an dem Hoffmann mit der Arbeit an dem Roman Die Elixiere des Teufels (1815) und den Nachtstücke (1817) anknüpfen wollte. 1816 wurde Hoffmann zum Kammergerichtsrat ernannt. Der nach ihm benannte Bamberger Literaturpreis wird alle 2 Jahre verliehen. Weitere Werke des Autors sind u. a.: Die Serapionsbrüder (1819), Prinzessin Brambilla (1820), Meister Floh (1822) und Des Vetters Eckfenster (1822).


