Bookbot

Schluss mit der Heuchelei

Deutschland ist eine Großmacht

Parametry

  • 104 strony
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Ein schonungsloser Blick auf die deutsche Außenpolitik: Schluss mit der Heuchelei! Deutschland ist längst eine Großmacht, doch hält es sich nach wie vor für eine europäische Mittelmacht. Volk und Elite hinken der Realität hinterher; Biedermeier beherrscht die Außenpolitik. 460 Millionen Euro kostet die Präsenz der Bundeswehr am Hindukusch, aber gegen die Taliban darf sie nicht kämpfen. Deutschland entzieht seinen Streitkräften und Nachrichtendiensten die Unterstützung, sobald sie in den Kampf gegen den internationalen Terror eingreifen – seine Soldaten agieren als bewaffnete Entwicklungshelfer. Es fehlt der Bundesrepublik an Willen, global zu handeln. Sie hat weder eine Strategie, was ihre Streitkräfte bewirken sollen, noch ein Konzept deutscher Inter essen. Und auch der Europapolitik mangelt es an Weitblick: Obwohl das Land seine Belange in der Europäischen Union durchaus effizient wahrnimmt, glaubt Berlin stets, zu kurz zu kommen. Gerade deshalb wäre die Wirtschaftsmacht Deutschland berufen, den sogenannten Lissabon-Prozess – bis 2010 will die Union die dynamischste Weltgegend werden – zu beleben. Wo bleibt deutsches Leadership, fragt der Schweizer Journalist Eric Gujer.

Zakup książki

Schluss mit der Heuchelei, Eric Gujer, Roger de Weck

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Schluss mit der Heuchelei
Podtytuł
Deutschland ist eine Großmacht
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN10
3896841300
ISBN13
9783896841308
Seria
Opis
Ein schonungsloser Blick auf die deutsche Außenpolitik: Schluss mit der Heuchelei! Deutschland ist längst eine Großmacht, doch hält es sich nach wie vor für eine europäische Mittelmacht. Volk und Elite hinken der Realität hinterher; Biedermeier beherrscht die Außenpolitik. 460 Millionen Euro kostet die Präsenz der Bundeswehr am Hindukusch, aber gegen die Taliban darf sie nicht kämpfen. Deutschland entzieht seinen Streitkräften und Nachrichtendiensten die Unterstützung, sobald sie in den Kampf gegen den internationalen Terror eingreifen – seine Soldaten agieren als bewaffnete Entwicklungshelfer. Es fehlt der Bundesrepublik an Willen, global zu handeln. Sie hat weder eine Strategie, was ihre Streitkräfte bewirken sollen, noch ein Konzept deutscher Inter essen. Und auch der Europapolitik mangelt es an Weitblick: Obwohl das Land seine Belange in der Europäischen Union durchaus effizient wahrnimmt, glaubt Berlin stets, zu kurz zu kommen. Gerade deshalb wäre die Wirtschaftsmacht Deutschland berufen, den sogenannten Lissabon-Prozess – bis 2010 will die Union die dynamischste Weltgegend werden – zu beleben. Wo bleibt deutsches Leadership, fragt der Schweizer Journalist Eric Gujer.