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Der Hund der Therapeutin

Roman einer Heilung

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  • 192 strony
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Die Schriftstellerin Diana Wells sucht in einer schweren Lebensphase Hilfe bei einer Psychotherapeutin, obwohl sie Therapien skeptisch gegenübersteht. Es fällt ihr schwer, Vertrauen zu ihrer Therapeutin Beth aufzubauen. Um die Kosten für die Sitzungen zu decken, passt sie gelegentlich auf Beths Hund, den tollpatschigen Labrador Luggs, auf. Dieser wird zum Bindeglied zwischen Therapeutin und Patientin. Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und hat einen exemplarischen Charakter, den viele nachvollziehen können. Luggs stibitzt sein Futter und gehorcht nicht immer, ist jedoch gutmütig und stets zur Stelle, wenn man ihn braucht. Diana beginnt, sich mit ihrer schwierigen Kindheit, ihrer exzentrischen Familie und ihrer Trauer auseinanderzusetzen. Durch die „Vermittlung“ von Luggs öffnet sie sich auch Beth gegenüber und beginnt, wieder Hoffnung, Vergebung und Liebe zu empfinden. Letztlich erzählt Diana Wells von der jahrhundertelangen Freundschaft zwischen Mensch und Hund, den Eigenarten verschiedener Hunderassen und deren Herkunft, verbunden mit amüsanten und bewegenden Anekdoten.

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Der Hund der Therapeutin, Diana Wells, Michael Haupt

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Hund der Therapeutin
Podtytuł
Roman einer Heilung
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3434531513
ISBN13
9783434531517
Seria
Tagi
Opis
Die Schriftstellerin Diana Wells sucht in einer schweren Lebensphase Hilfe bei einer Psychotherapeutin, obwohl sie Therapien skeptisch gegenübersteht. Es fällt ihr schwer, Vertrauen zu ihrer Therapeutin Beth aufzubauen. Um die Kosten für die Sitzungen zu decken, passt sie gelegentlich auf Beths Hund, den tollpatschigen Labrador Luggs, auf. Dieser wird zum Bindeglied zwischen Therapeutin und Patientin. Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und hat einen exemplarischen Charakter, den viele nachvollziehen können. Luggs stibitzt sein Futter und gehorcht nicht immer, ist jedoch gutmütig und stets zur Stelle, wenn man ihn braucht. Diana beginnt, sich mit ihrer schwierigen Kindheit, ihrer exzentrischen Familie und ihrer Trauer auseinanderzusetzen. Durch die „Vermittlung“ von Luggs öffnet sie sich auch Beth gegenüber und beginnt, wieder Hoffnung, Vergebung und Liebe zu empfinden. Letztlich erzählt Diana Wells von der jahrhundertelangen Freundschaft zwischen Mensch und Hund, den Eigenarten verschiedener Hunderassen und deren Herkunft, verbunden mit amüsanten und bewegenden Anekdoten.