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Fluss-Trilogie

Die autobiografischen Romane

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  • 736 stron
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In dieser autobiografischen Trilogie erzählt Christian Haller die Geschichte eines jungen Mannes, der sich vor den großen Erwartungen in Freundschaften und der Liebe gedrückt hat. Trotz seiner Ausweichbewegungen findet er eine innere Stärke, die ihn weiter trägt, als es andere für möglich hielten. Der Protagonist, nun Anfang zwanzig, sucht nach einem Sinn im Leben und erkennt, dass er sich der gesellschaftlichen Realität stellen muss. Zufällig gelangt er zum Gottlieb Duttweiler-Institut in Zürich, wo er Karriere macht und in höchste gesellschaftliche Kreise aufsteigt. Doch der Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Machenschaften bringt ihn zur Erkenntnis, dass dieser Weg trotz des Erfolgs nicht der seine ist. Als der Damm bricht, führt ihn der Fluss des Lebens näher zu seiner Bestimmung. Aus dem suchenden jungen Mann wird ein Schriftsteller, der gegen finanzielle Schwierigkeiten und Ablehnung ankämpfen muss, um Anerkennung für seine Arbeit zu finden. Durch das Schreiben entdeckt er seine rumänische Herkunft und die prägenden Ereignisse des 20. Jahrhunderts, die das Schicksal seiner Familie beeinflussten. Allmählich tritt das erzählende Ich hervor und stellt die Frage nach der wahren Beschaffenheit des Lebensuntergrunds.

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Fluss-Trilogie, Christian Haller

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fluss-Trilogie
Podtytuł
Die autobiografischen Romane
Język
niemiecki
Wydawca
btb
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
736
ISBN10
3442775469
ISBN13
9783442775460
Seria
Kategorie
Opis
In dieser autobiografischen Trilogie erzählt Christian Haller die Geschichte eines jungen Mannes, der sich vor den großen Erwartungen in Freundschaften und der Liebe gedrückt hat. Trotz seiner Ausweichbewegungen findet er eine innere Stärke, die ihn weiter trägt, als es andere für möglich hielten. Der Protagonist, nun Anfang zwanzig, sucht nach einem Sinn im Leben und erkennt, dass er sich der gesellschaftlichen Realität stellen muss. Zufällig gelangt er zum Gottlieb Duttweiler-Institut in Zürich, wo er Karriere macht und in höchste gesellschaftliche Kreise aufsteigt. Doch der Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Machenschaften bringt ihn zur Erkenntnis, dass dieser Weg trotz des Erfolgs nicht der seine ist. Als der Damm bricht, führt ihn der Fluss des Lebens näher zu seiner Bestimmung. Aus dem suchenden jungen Mann wird ein Schriftsteller, der gegen finanzielle Schwierigkeiten und Ablehnung ankämpfen muss, um Anerkennung für seine Arbeit zu finden. Durch das Schreiben entdeckt er seine rumänische Herkunft und die prägenden Ereignisse des 20. Jahrhunderts, die das Schicksal seiner Familie beeinflussten. Allmählich tritt das erzählende Ich hervor und stellt die Frage nach der wahren Beschaffenheit des Lebensuntergrunds.