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Künstlerfürsten

Liebermann, Lenbach, Stuck

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  • 158 stron
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Max Liebermann, Franz von Lenbach und Franz von Stuck: drei herausragende Künstlerpersönlichkeiten, denen es gelang eine hohe gesellschaftliche Stellung und Reputation zu erreichen. Liebermann war als Präsident der Preußischen Akademie der Künste eine „Institution“ in Berlin; Lenbach und Stuck wurden bereits von den Zeitgenossen als „Künstlerfürsten“ bezeichnet und zu Lebzeiten geadelt. Ausschlaggebend dafür war nicht nur ihr Erfolg als Künstler, sondern insbesondere auch der ausgeprägte Wille zur Repräsentation und Selbstinszenierung. Die in diesem Buch gezeigten Werke der drei Maler gewähren einen Einblick in ihre Arbeits- und Lebenswelten: Dazu gehören Selbstbildnisse und Darstellungen ihrer Familien, aber auch die vielen Portraits beudender Politiker, Großindustrieller, Wissenschaftler und Literaten, die die gesellschaftlichen Verbindungen der Künstler spiegeln. Hinzu kommen ausgewählte Exemplare aus den wertvollen Kunstsammlungen von Liebermann, Lenbach und Stuck und zahlreiche Fotografien von den Künstlern und ihren Wohnstätten. Die in dem Band enthaltenen Aufsätze renommierter Kunsthistoriker beleuchten die verschiedenen Aspekte des „Künstlerfürstentums“ und widmane sich erstmals der Frage nach den wechselseitigen Einflussnahmen der drei Künstler.

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Künstlerfürsten, Karin Althaus-Grewe

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Künstlerfürsten
Podtytuł
Liebermann, Lenbach, Stuck
Język
niemiecki
Wydawca
Nicolai
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3894795247
ISBN13
9783894795245
Seria
Opis
Max Liebermann, Franz von Lenbach und Franz von Stuck: drei herausragende Künstlerpersönlichkeiten, denen es gelang eine hohe gesellschaftliche Stellung und Reputation zu erreichen. Liebermann war als Präsident der Preußischen Akademie der Künste eine „Institution“ in Berlin; Lenbach und Stuck wurden bereits von den Zeitgenossen als „Künstlerfürsten“ bezeichnet und zu Lebzeiten geadelt. Ausschlaggebend dafür war nicht nur ihr Erfolg als Künstler, sondern insbesondere auch der ausgeprägte Wille zur Repräsentation und Selbstinszenierung. Die in diesem Buch gezeigten Werke der drei Maler gewähren einen Einblick in ihre Arbeits- und Lebenswelten: Dazu gehören Selbstbildnisse und Darstellungen ihrer Familien, aber auch die vielen Portraits beudender Politiker, Großindustrieller, Wissenschaftler und Literaten, die die gesellschaftlichen Verbindungen der Künstler spiegeln. Hinzu kommen ausgewählte Exemplare aus den wertvollen Kunstsammlungen von Liebermann, Lenbach und Stuck und zahlreiche Fotografien von den Künstlern und ihren Wohnstätten. Die in dem Band enthaltenen Aufsätze renommierter Kunsthistoriker beleuchten die verschiedenen Aspekte des „Künstlerfürstentums“ und widmane sich erstmals der Frage nach den wechselseitigen Einflussnahmen der drei Künstler.